Akzeptieren und trotzdem, oder gerade deshalb, reflektiert und differenziert sein, ist Teil einer Lebenskunst
»Wer mit Gott unzufrieden ist, kann leider nicht sagen: Gib mir bitte noch mal einen Schöpfer.«
Wien ist nicht überall und doch
Akzeptieren und trotzdem, oder gerade deshalb, reflektiert und differenziert sein, ist Teil einer Lebenskunst
»Wer mit Gott unzufrieden ist, kann leider nicht sagen: Gib mir bitte noch mal einen Schöpfer.«
Aufgrund vieler ähnlicher Sprüche mal (wieder) was kritisch-sophistisches:
Bürgerin und Bürger, zugleich gerne involviert und distanziert, je nach Bedarf.
Sagen, ohne nach weiteren Faktoren gar zu fragen.
Was auch verständlich, da kompliziert die Welt, und zu Komplexen fähig ist,
der Mensch
Ich bin an allem unschuldig, ich bin Wechselwähler.
Auch die “Medien” sind relativ:
Das “gute” oder “schlechte” “Lumpenproletariat” aller Klassen vertritt nicht die ‘Interessen’ des Privatrundfunks. Eher umgekehrt*. Die von den öffentlich-rechtlichen Medien zu solchen gemachten “Intellektuellen” sind in den selbigen zu Haus.
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* Aber auch nicht wirklich, wie wir von der Dekonstruktion wissen [bzw. gerade nicht] können und wie es die Sozialstrukturelle Lehre zurecht verneint.
Das Leben spielt sich zwischen, durch und entgegen unseren Vorstellungen ab.
Eine Frage ist, ob wir eher unser Leben unseren Vorstellungen oder unsere Vorstellungen unserem Leben anpassen.
Eine weitere Frage ist, ob wir diese Frage selbst (mit)beantworten können.