„Pofallaisierung“ der Politik?


Pofalla-Symbolik und zivilgesellschaftliche Empörung als Ausdruck der Bewegung und Unklarheit in der Zeit des Strukturwandels. „Hip-Hoppisierung“ zugespitzter Äußerungen in der Politik. Nicht gut oder schlecht, aber Ausdruck der Zeit.

Berlusconi „disst“ Merkel, Sarkozy sagt indirekt, Cameron (nicht Diaz, sondern David) solle die „Fresse“ halten. Pofalla konnte Bosbach nicht mehr ertragen, obwohl er ihn körperlich durchaus sehen konnte. Sarkozy disst immer wieder Merkel.

Verunsicherung entspricht hier Unklarheit. Bei politischer Ebene wie in der Gesellschaft.

Keine Angst: Danach treffen sich alle beim EU-Gipfel und machen ein Gruppenbild. Auf den Straßen sammeln sich verunsicherte Menschen und die Zivilgesellschaft erfüllt nonintentional (nicht wie bei Gramsci negativ oder im Republikanischen Ideal positiv erzählt) ihren Zweck. Zweck aber im Sinne von „Die Geschichte geht weiter“ nicht in einem näher konkretisierbaren technischen Sinn.

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