Absurdität und Abhängigkeit (oder Gewohnheit)


Wenn der Staat Geld in die Finger bekommt, sieht das Ergebnis meist ähnlich gut aus wie das Tellerchen einer Klofrau: Ein kleiner Teil der Bevölkerung legt viel aufs Tellerchen und findet beschissene Verhältnisse vor. Der restliche Teil legt wenig oder nichts aufs Tellerchen und findet ebenfalls beschissene Verhältnisse vor. Ein paar wenige Verantwortliche kassieren das meiste ab und leben davon, dass sich nichts am System ändert.

[…] Weiterlesen: Vince Ebert – Unfairteilung

Ich liebe den Sozialstaat, und gerade auch seine Imperfektion. Diese ergibt bzw. weist auf, immer wieder Abweichung und Spielraum in der ansonstigen Stabilität („Ordnung“).

Aber seine Schwächen sind oftmals lustig. Manchmal, gerade was das Geld für Bedürftige angeht, auch sehr anstrengend und man muss sich mit vielem rumschlagen, um an sein Recht zu kommen. Aber dass er da ist, ist unbestritten (von „neoliberalen“ bis zu „neosozialistischen“ KritikerInnen).

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