¿Dónde es y está ela ser humanao?


Der Mensch ist, was er ist. (Wenn er plötzlich wäre, was er oft isst, würde er großteils aufhören, diese Produkte der Qual der Tiere zu essen.) Nicht, was er nur behauptet (zu sein u.a.). Aber er ist deshalb nicht festgelegt – auf das, was er aktuell ist, sondern dieses ‚ist‘ kann auch ein gänzlich (praktisch) anderes sein. Es ist dann, alt und neu zugleich, was es (temporär) ist. Dafür muss es das »ist« sein und nicht nur vorgeben/oberflächlich ersetzen. (Unter die Oberfläche zu gehen, oder etwas unterhalb der Oberfläche preiszugeben [zur Preisung → heteronomen Bewertung und Kritik der sozialen Umgebung bis Öffentlichkeit] ist schwierig und oft frustrierend.) Schauspiel gehört zum ‚Leben‘ (sollte aber nicht die Hauptrolle im leben haben?). Es ist mehr Schau als Spiel, bis es vielleicht einmal* »ist«. Wenn mensch kongruent ist mit dem, was die Basis seines Lebens sein könnte.

* „Natürlich“ als Prozess. Und konkret hoffentlich wenigstens immer wieder als Momente der Anwesenheit des ‚Ich’s.

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