Hilfe, alles konstruiert: Grenzen und Grenzenlosigkeit


Grenzen, Grenzüberschreitungen und Grenzverschiebungen (Grenzaufhebung als KonjunktivI- oder Konjunktiv II-Utopie?) müssen [können] zusammen gedacht werden.

Die Debatte um die „Grenzen des Wachstums“, die keiner kennt, aber über die viele Gewissheit postulieren – wie über das mehr oder weniger nahe Ende der Welt – ist bisher noch nicht an quantitative Grenzen gestoßen. Wenn auch dafür (zum Ausgleich und Beweis, dass es eben doch Grenzen gibt! 😉 ) an qualitative Grenzen der Diskussionen, die großteils von Routine und variierter Abspulung von festgefügten Welt- und Feind-Bildern besteht. Innovation ist gefragt – oder Lockerheit. Entweder Anstrengung, wirklich mal was (in irgend einer Form, und sei es der Schumpeter’schen originellen Rekombination) „Neues“ zu bringen. Oder bewusste Faulheit: Gezielt das Gleiche sagen, aber so deutlich und bewusst, dass Selbstkritik und Kritik zusammenfallen und damit die (eigene und die fremde) Inszenierung und Instrumentalisierung der ewig alten Oberflächlichkeiten parodiert wird.

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