Zu viele Richter (würde der Postmodernismus [vielleicht] sagen)


Alle gegen alle, Hobbes und Bastiat hatten schon recht. Aber es funktioniert irgendwie. Die Bewegung der Menschen scheint so, wie ich mir den italienischen Straßenverkehr vorstelle. Eine spontane Ordnung. Oft verstehen wir uns wohl auf solche Art falsch, dass es unintentional wieder zusammen passt. Wo ist die Vernunft? Rationalistische Theorien versuchen Ordnung in die menschlichen Bewegungen auf der Welt zu bekommen.

Vorstellbar ist eine unpersönliche unsichtbare Hand im Hintergrund. Ein Bild, dem auch engagierte Akteure wie die Illuminaten unterworfen sind. Zur Entspannung schauen wir uns Bilder von Kaspar David Friedrich an, oder Verfilmungen von Inga Lindström und Rosamunde Pilcher.

Jeder Richter hat im Leben auch seinen metaphorischen Henker. Der Tod kennt keine Gender-Festlegung. Sieer ist egalitär, das muss mensch ihr lassen.

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