Imaginäres Begleitetsein (irdischer Art)


Meine imaginäre letzte Freundin. Mit der ich meine Perversionen und Angst teile. Meine Unzulänglichkeit und das Kapitulieren (aber Tocotronic hörte ich bisher ernsthaft/zuhörend/mitfühlend nur alleine). Eine Frau (ohne Genderfestlegung, wir sind ja nicht im werbungsmäßigen „Traum“), die mein Sein akzeptiert, ohne Taten. [-> Idiorrhythmisches Zusammenleben mit der imaginären Partnerin.]
Oder sollte ich ab jetzt nur noch Taten „sein“/tun, ohne (großgeschriebenes, adjektiv-nomisches) Sein [als postrukturaler Existenzialismus: nur noch im Handeln sein, ohne die Festlegung zur Festlegung kommen zu lassen]?.

Das würde meiner Vermutung der Parallelität des existenzialistischen Lebensangehens entsprechen: Depressive Verstimmungen und kopfüber in die Tat. Wäre eine Möglichkeit.

 

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