Imaginäres Begleitetsein (irdischer Art)


Meine imaginäre letzte Freundin. Mit der ich meine Perversionen und Angst teile. Meine Unzulänglichkeit und das Kapitulieren (aber Tocotronic hörte ich bisher ernsthaft/zuhörend/mitfühlend nur alleine). Eine Frau (ohne Genderfestlegung, wir sind ja nicht im werbungsmäßigen „Traum“), die mein Sein akzeptiert, ohne Taten. [-> Idiorrhythmisches Zusammenleben mit der imaginären Partnerin.]
Oder sollte ich ab jetzt nur noch Taten „sein“/tun, ohne (großgeschriebenes, adjektiv-nomisches) Sein [als postrukturaler Existenzialismus: nur noch im Handeln sein, ohne die Festlegung zur Festlegung kommen zu lassen]?.

Das würde meiner Vermutung der Parallelität des existenzialistischen Lebensangehens entsprechen: Depressive Verstimmungen und kopfüber in die Tat. Wäre eine Möglichkeit.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

alienaid

If you're an alien in need of advice, feel free to contact me.

immerabgelenkt.de

Digitale Zweigstelle der Indie-Autorin Juliane Ungaenz

milch_honig

Prosaminiaturen

Der kleine Mann im Kopf

Was wir sind | Was wir sein wollen | Was wir tun

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

%d Bloggern gefällt das: