Eine Aufgabe: Das Umsetzen/Anwenden desjenigen Vernünftigen, was historisch bis heute immer wieder gedacht wurde, aber zu selten gemacht wird. Als antriebsschwacher Mensch und mit Durchhalteproblemen bin ich nicht gerade der Parade-Macher. Aber zu versuchen, Theorie und Praxis, beides ernst nehmend, zu machen/zu verwirklichen – mal in Ansätzen und Anfängen, mal in Notaktionen, mal in größeren Projekten und oft in vielen kleineren Handlungen für einander und für eine vernünftigere Welt.

Teils postmodernistisch [ohne verselbständigendes Pathos, welches zum Selbstzweck wird] und zugleich nicht im Nihilismus bzw. der Betonung des oftmaligen (erlebten oder zu erwartenden) Scheiterns stehen bleibend. Sondern den Erfolg im gelungenen inter-subjektiven oder objektiv-materiellen Moment wahrnehmen und weitertragen. Und auch den Versuch wertschätzen, auch wenn es manchmal schwerfällt. Der gemeinsame ernsthafte Versuch – das wäre doch was. Z.B. eine heterotopische Kommune aufzubauen. Ich träume.

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