Archive for Juni, 2015

28. Juni 2015

Hypothesis: Men love more abstractly.

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20. Juni 2015

Absolut und relativ, Gewinnbeteiligung und Systembeteiligung

Wir können natürlich gute Miene zum systemischen (systemgewaltigen, effektiven, eingespielten, mit Urlaub versehenen) Spiel machen. Aber nur wenn wir auch ein bisschen was von dem Gold abbekommen, das die Mine abwirft. Und dann ist auch die Frage nach relativem oder absolutem Wohlstand.

Der Franziskaner und die Liberale kultivieren den absoluten Gewinn an Lebensgehalt.
Ein (jedes?) System tendiert zu (bzw. bewegt die Menschen zu) relativer Ausrichtung und Wohlstands-Definition per Vergleich.

Vereinfacht und verkürzt gesagt:
Ein Liberaler schätzt die Auswahl des Wettbewerbs aber nimmt seinen Lebensweg davon relativ unabhängig.
Eine Konservative verachtet den Wettbewerb, aber pflegt und kultiviert ihn gleichzeitig.

20. Juni 2015

Elternschaft mit Kant

– Ehrlich sein.
– Dem Kind inhaltlich etwas vorenthalten, was es erst später kennenlernen soll.
– Dem Kind etwas vorenthalten/ggf. anders darstellen (als es eher ist), um es noch nicht mit der vollen Eher-Realität zu konfrontieren. (Eher-Realität meint hier die „Realität“ von der gesellschaftlich-aktuell in sozialen Routinen etc. oft ausgegangen wird. Die also zumeist naturalisiert als „die Realität“ konstruiert wird und die die Ausgangsbasis für den Umgang mit dem routinierten Leben darstellt.) Das Kind davon noch zumindest ein Stück weit fernzuhalten, strukturell, unabhängig vom (jeweils in der Gesellschaft gerade aktuellen) konkreten Inhalt. Es also in einer anderen, vor-routinierten?, Welt aufwachsen zu lassen.
– Und gleichzeitig ehrlich sein können? -> was zum Beispiel der Unterschied zwischen wahrhaftig und wahr sein könnte. Aber ist das ein guter Grund für das Kreieren einer anderen Welt für das Kind nach unseren eigenen Vorstellungen? Wird damit, mehr oder weniger effektiv, eine Alternative errichtet, die das Plurale fördert (Fantasie und Wirklichkeit verbindend)? Womit und wodurch (Öffnung für weitere Welten) auch die Routine-Welt nicht als die Einzige erscheint/erfahren wird? Oder wird dadurch nur von effektivem Internalisieren der Routine-Techniken für die Routine-Welt abgelenkt/das routine-technische Lernen ineffizient gemacht? Oder (immer?) von beidem etwas? Wir können träumen und uns selbst eine andere Welt einrichten. Aber das Kind soll sich ja selbst entwickeln können – sollten wir seinem Potenzial keine Steine in den Weg legen, oder bewusst bestimmte Steine (des Anstoßes, der Rebellion, des Erfahrens veschiedener Möglichkeiten etc.)?

Dass ich gar keine Kinder habe ist jetzt nicht entscheidend, es geht ja um die Theorie der Praxis.

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19. Juni 2015

I’m up and ready to do good deeds. But they don’t stop by.

18. Juni 2015

Life finds forms

‚Dating‘ – or the talk about it, as most couples meet in workplace and other undirected spaces/recurring situations – is 20th century. But procreation will go on. Turn turn turn.

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14. Juni 2015

Berufe

Ich glaube, ich werde jetzt nebenberuflicher Beziehungsberater. Denn zu Paar- und oft auch sonstigen Beziehungen habe ich eine technisch-strukturelle Distanz.

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13. Juni 2015

UnternehmerIn als Teil der Welt

Ein Lob dem Unternehmer und der Unternehmerin.

Als einzelner Weg und als Teil des Ganzen.
Ambivalent, manchmal grob und manchmal nötig und manchmal unnötig. An sich ein Teil des Ganzen. Und für sich hoffentlich auf dem Weg der Vernunft. 😉

10. Juni 2015

Ruhen Sie da, wo immer Sie mögen, James Last. Eines meiner Lieblingslieder, in gewisser Weise romantisch, in gewisser Weise auch gerade nicht.

9. Juni 2015

Weblog-R.I.P.: silkenenzel.wordpress.com

8. Juni 2015

Männer mögen’s oft erst eindeutig

Das Romantische, Das Pathos (Das Feierliche), Das Pathetische (das künstlich [evtl. zu einseitig] feierlich gemachte), Das Hohle (etwas, was manchmal zum Ritual taugt, aber keine weitere Tiefe/Inhalt hat), Das Instrumentalisierte.

Im Konkreten sind das verschiedene Dinge. In der Praxis/Alltag liegen sie teilweise nahe beieinander. In der Theorie und Praxis sind sie unterscheidbar, aber oftmals nicht von vorneherein. In der theoretischen Analyse-Arbeit sollte mensch diese Dinge grundsätzlich als verschiedene Möglichkeiten analysieren (zerlegen). Lebenskunst ist vielleicht u.a., die Dinge sachlich und kritisch zu dekonstruieren und gleichzeitig Potenziale zu entwickeln (miteinander) und entwickeln zu lassen (Vielfalt).

Der kleine Mann im Kopf

Was wir sind | Was wir sein wollen | Was wir tun

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

meermoabit

Moabiter Seefahrten

catveldmaus

Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

systemagazin

Online-Journal für systemische Entwicklungen