Männer mögen’s oft erst eindeutig


Das Romantische, Das Pathos (Das Feierliche), Das Pathetische (das künstlich [evtl. zu einseitig] feierlich gemachte), Das Hohle (etwas, was manchmal zum Ritual taugt, aber keine weitere Tiefe/Inhalt hat), Das Instrumentalisierte.

Im Konkreten sind das verschiedene Dinge. In der Praxis/Alltag liegen sie teilweise nahe beieinander. In der Theorie und Praxis sind sie unterscheidbar, aber oftmals nicht von vorneherein. In der theoretischen Analyse-Arbeit sollte mensch diese Dinge grundsätzlich als verschiedene Möglichkeiten analysieren (zerlegen). Lebenskunst ist vielleicht u.a., die Dinge sachlich und kritisch zu dekonstruieren und gleichzeitig Potenziale zu entwickeln (miteinander) und entwickeln zu lassen (Vielfalt).

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