Berufe


Ich glaube, ich werde jetzt nebenberuflicher Beziehungsberater. Denn zu Paar- und oft auch sonstigen Beziehungen habe ich eine technisch-strukturelle Distanz.

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2 Kommentare to “Berufe”

  1. Solange die Emotionen, dieser Humbug, den anderen überlassen bleibt. 😉

  2. 🙂 Die Beziehungsberaterin kann es ja geradezu als Aufgabe konstruieren, beobachtende Distanz zu wahren. Und damit hat sie und er eine Motivation, Ausrede, Orientierung etc. dafür, das medial-öffentliche eingeübte, wie auch die tieferen Emotionen* von sich fernzuhalten (oder sich davon fernzuhalten, je nach dem).

    ___
    * „Emotionen“ hier als innere Wogen, die manchmal im Positiven bewegen, aber auch hin- und herwerfen und die daher eine strikte Beobachterin nur beobachten sollte – zumindest im positivistischen oder objektivistischen Wissenschaftsideal. Die Kritische Theorie und andere Ansätze halten das wiederum für nicht möglich bzw. bewusste oder unbewusste (Selbst-)Täuschung. Die Frage ist, ob es sich bei der jeweiligen Form der Beziehungsberatung um Wissenschaft handelt oder was es sonst sein könnte, was dann eventuell andere Kriterien hätte.

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