Z.B. Derrida und Dada


 

Dada als ‚Neben dem Sinn‘.

Nicht über dem Sinn, denn ‚Über dem Sinn‘ bräuchte und instrumentalisierte den Sinn als Mittel zum Zweck, sich über etwas zu erheben. Aber sich mal neben den Sinn zu stellen und die Absurdität des Lebens zu betrachten und auszudrücken wäre für mich u.a. ein Versuch des Dada.

Wir Menschen konstruieren ständig Sinn und erzählen uns unsere Geschichten als kohärente Strukturierungen, obwohl da gar kein Sinn ist.

Dada, als Notwehr gegen selbstverursachten/in einem selbst liegenden Sinn-Marter. Homo Faber fällt mir gerade ein, ist aber ein Fall von verschiedenen.

Dada – im Sinn versinken und sich im Sinn auflösen, oder den Sinn auflösen, und Sinnlichkeit nicht als Rechtfertigungsstrategie verstehen.

 

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