Wenn sie tot sind, vertragen sich die Menschen am Besten. Der Tote wechselt seine Daseinsform im Universum, das eventuell eine Art holografischer Projektion ist. Er ist vermutlich kein Individuum mehr, sondern Teil der Entropie.

Vielleicht trifft man als Toter ja auch sein Anti-Ich (Anti-Teilchen) und vereinigt sich mit diesem zu einem Nirwana-Zustand. Und/oder „einfach“ (aber unvorstellbar) zu einem, oder in das, Nichts.

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