Zahlen und Zeit


Das hat vermutlich schon jemand vorgeschlagen:
Wenn Wahlbeteiligungen schlecht sind, könnte man die Wahlen wiederholen (z.B. als eine ‚iteration‘ bei Jacques Derrida oder eine ‚répétition‘ bei Gilles Deleuze). Und die Wahlbeteiligungen dann zusammenrechnen. Wenn man ein bestimmtes Bild von der Zeit als Maßstab nimmt, ist die Person A zu einem Zeitpunkt 1 ja materiell und geistig nicht die selbe Person zu einem Zeitpunkt 2. Und so hätten dann in absoluten Zahlen mehr Leute gewählt als bei nur einem Wahlgang. Aber in Prozenten dürfte das meiner Vermutung nach nicht so einfach zusammenzurechnen sein.

Denn was ist das 100 an dem sich die Prozente ausrichten/proportionieren ließen?

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