Fragmentarische Treffen von Individuellem in und zwischen Dingen (besonders oder u.a. in Kunst, Literatur, Philosophie)


Kunst, Literatur, Philosophie, u.a. Z.B. Texte von George Orwell, von Jean-Paul Sartre und Albert Camus. Alle beschreiben etwas, das mir etwas sagt/das ich an- und mit-denken kann in meiner Subjektivität.
Sie haben alle recht, in einer absoluten/individualistischen, oder plural-pluralistischen Sichtweise. Und keiner hat „Recht“ in einer relativistischen oder einer ganzheits-pluralistischen Sichtweise.
Man kann die einzelnen Absolutheiten oder Perspektiven nicht „für“ das Ganze oder auf ein universales ‚Ganzes‘ bezogen zusammenfassen. Sie werden kein Ganzes, nicht, wenn sie zusammengemischt werden (was ontologisch nur ein Gemenge weiterhin einzelner Stoffe, keinen neuen Stoff gibt) oder wenn man einen Durchschnitt oder einen „Mittelweg“ sucht oder proklamiert. Jeder „Mittel“weg wäre ein eigener Weg und nicht ein „Best of“ der anderen Wege, die man behauptet erfasst, zusammengefasst oder z.B. ihre besten Eigenschaften herausgenommen zu haben, etc.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s