„Es muss nicht immer Strukturalismus sein“ sagt er zu mir und wird subjektiv. In Anführungsstrichen, denn etwas wird nicht, etwas ist.
Unstrukturiert und seind. Nicht seiend im Konjunktiv, sondern subjektiv — als Bewusstsein, welches Ausgangslage des Subjekts ist — ist-end. Ohne End, ohne Anfang würden u.a. manche Postmodernisten sagen.
Das Bewusstsein ist dazwischengeschaltet, als Metapher — also das Dazwischengeschaltet und das Bewusstsein nicht-selbst als Metapher. Das Bewusstsein z.B. interpretiert als — unter allen anderen Möglichkeiten des Bewusstseins und seiner reflexiven Nichtselbst-Wahrnehmung — fragmentarische Wahrnehmung des Nicht-Selbst.

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