„Es muss nicht immer Strukturalismus sein“ sagt er zu mir und wird subjektiv. In Anführungsstrichen, denn etwas wird nicht, etwas ist.
Unstrukturiert und seind. Nicht seiend im Konjunktiv, sondern subjektiv — als Bewusstsein, welches Ausgangslage des Subjekts ist — ist-end. Ohne End, ohne Anfang würden u.a. manche Postmodernisten sagen.
Das Bewusstsein ist dazwischengeschaltet, als Metapher — also das Dazwischengeschaltet und das Bewusstsein nicht-selbst als Metapher. Das Bewusstsein z.B. interpretiert als — unter allen anderen Möglichkeiten des Bewusstseins und seiner reflexiven Nichtselbst-Wahrnehmung — fragmentarische Wahrnehmung des Nicht-Selbst.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Der kleine Mann im Kopf

Was wir sind | Was wir sein wollen | Was wir tun

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

meermoabit

Moabiter Seefahrten

catveldmaus

Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

systemagazin

Online-Journal für systemische Entwicklungen

%d Bloggern gefällt das: