Archive for Dezember, 2016

31. Dezember 2016

My thoughts are much more parallel and conglomerate than my sentences, which already are (they are and they are more than the reduction and they are parallel and conglomerate. Every description is not the thing itself. Every description and subjectively constructed connection is post-momentary and parallel to the things themselves and the conglomerate of singular things.

31. Dezember 2016

I guess when there is a nothing, there is an all. Because everything together that emerges out of „nothing“ counted/summed together is „all“.  Still both concepts are not really imaginable. Nothing cannot be imagined, and all/everything cannot be imagined witout a „beyond this“ everything/all.

29. Dezember 2016

There can be interpreted for example some basic „challenges“ to human beings:
– Survival
(Maybe: – Stability, a temporary „place“ in life [status, orientation-frame construction/worldview, effectively illusioning a sufficient identity etc.].)
– Overcoming boredom / somehow circumventing and ignoring the plausibility of the nihilist reconstruction of „life in more than singular moments“.

28. Dezember 2016

Schöne Momente, das ist das was das Leben interessant machen kann.
Gäbe es die im Transhumanismus auch, oder „dafür“ etwas anderes?

27. Dezember 2016

Politik ist Unsinn und partikularistische Absurdität in temporäre und kontigente Form konstruiert und fixiert. U.a.: Gruppen gegen Gruppen, ein „Wir“ gegen „die“, das wohlige (und dem Muster nach für den Menschen unabdingbare) Gefühl auf der „richtigen“ Seite zu sein, gegen „die Falschen“, für das „Gute“ gegen „das Böse“ und so weiter, ein ewiger strukturaler Kreislauf des Nullsummenspiels (klassischer Strukturalismus) oder der Verschiebung des Sinns in die Unendlichkeit (poststrukturalistische asymmetrische Struktur-Reproduktion durch Verschiebung aufs immer Nächste und Nächste und Nächste u.s.w.).
Literatur (in weitem Sinne) ist praktische Akzeptanz der Absurdität aller Ordnungs-Konstruktionen und Hierarchien. Und damit Offenheit für die Wahrnehmung der Einzeldinge, der Dinge, bevor sie kontingent zu Strukturierungen verfälscht und reduziert werden.

Literatur gibt einem keinen endgültigen Halt, weil es den ontologisch nicht gibt und/oder dieser nicht von dieser Welt ist. Literatur ist ein Fenster aus der konstruierten Fixierung in die verschiedenen Welten (der Subjekte und der individuellen Dinge und Phänomene und deren Kompositions-Formen etc.) und mit An-Blicken und An-Wahrnehmen der infiniten* Zahl von Singularitäten des Existierenden.

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* Mit mehr oder weniger großer Unendlichkeit (vgl. z.B. Georg Cantor) und mehr oder weniger weit wahrzunehmen von Menschen, die jenseits der Momente und des An-Wahrnehmens (An-Denkens, An-Fühlens, An-Spürens, etc.) immer alles in konstruierte Ordnungen packen und verfälscht, reduziert und Kohärenz konstruierend strukturieren.

27. Dezember 2016

Structural delineations of abstract-relationalist ‘clearness‘

The hate of the others,
made us to brothers,
I don’t want the hate,
to just go away.
At least let it keep us together,
this day. [situationist] (or: one more day. [serialist])

Even (and especially and equally) constructed clearness is fragile.

27. Dezember 2016

Extremismus (Radikalität ist etwas anderes) kann als Popkultur und Fragmente etc. interessant sein. Als Staat oder als verfestigt konstruiertes Konstrukt ist es nicht nur absurd — das sind vielleicht alle Konstrukte auf strukturaler ‚Ebene‘ — sondern auch nicht reproduzierbar. Fixierter Extremismus fällt auseinander, was ich subjektiv für besser halte.

26. Dezember 2016

In this world (for example a fictional world, or another universe in the Multiverse), John Wayne Gacy is President. Not to show someone that he’s better than anyone. But to show that no one is holistically or structurally better than any other.
John Wayne continues making movies. He’s singularly real, his movies are singularly real. Any context is a construction. Movies are openly admitted/understood to be constructions. „Reality“ in a structural sense/level is practised ‚as-if‘ [for example in the singular „version“ of Hans Vaihinger] it were the reality. As an Illusio [Pierre Bourdieu] or a Game [e.g. Johan Huizinga] that exists as long as ‚technically‘ enough subjects believe in (their interpretations) of it on the construction(s) level.

To „re-„construct our contingent, particularist and subjective constructions of contexts, we can narrate them (construct the construction[s]) to have a particular „reason“ or „cause“. Among others, they are in „our times“ (an illusio it“self“) often psychological or biological or sociological etc. narratives. For example one can say: To make the ‚complexity‘ of ‚life‘ (complexity and life as two constructed „wholes“) processible, we construct contexts out of singularities.

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26. Dezember 2016

I spent a million years of my life fighting evil. And now you’re declaring that I, myself, and we, our group of good beings, aren’t objectively good but ambivalent? You know why I must loath and denigrate such nihilism. It’s evil through the backdoor, it’s the devil in one of his disguises, want to destroy the one and only order there is.

26. Dezember 2016

Das Leben kann zum Beispiel in Momenten schön sein, in denen die Absurdität des (von sich „selbst“ subjektiv konstruierten und totalisierten/zusammenkonstruierten) Gesamten
– entweder nicht da ist, weil sie in einem Moment (der jeweilige Moment als singuläre und absolute Erscheinung) nicht relevant und nicht existent ist.
– Oder weil die Absurdität als Hintergrund* für interessante Momente interpretiert werden kann. Wenn in diesem Momenten die Absurdität hoffnungslos ist, aber nicht ernst.

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* Z.B. wenn die Abgrenzungs-/Einteilungs- und Welt(bild)-Ordnungs-Triebe des Menschen friedlich (gegenüber dem Wahrnehmen des Moments) auf eine abstrakte Ebene und im Moment z.B. in einen Kasten der Irrelevanz verschoben sind. Und der Moment seine Ruhe vor der Absurdität hat.

Der kleine Mann im Kopf

Was wir sind | Was wir sein wollen | Was wir tun

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

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Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

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