Monat: Dezember 2016

My thoughts are much more parallel and conglomerate than my sentences, which already are (they are and they are more than the reduction and they are parallel and conglomerate. Every description is not the thing itself. Every description and subjectively constructed connection is post-momentary and parallel to the things themselves and the conglomerate of singular things.

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I guess when there is a nothing, there is an all. Because everything together that emerges out of „nothing“ counted/summed together is „all“.  Still both concepts are not really imaginable. Nothing cannot be imagined, and all/everything cannot be imagined witout a „beyond this“ everything/all.

There can be interpreted for example some basic „challenges“ to human beings:
– Survival
(Maybe: – Stability, a temporary „place“ in life [status, orientation-frame construction/worldview, effectively illusioning a sufficient identity etc.].)
– Overcoming boredom / somehow circumventing and ignoring the plausibility of the nihilist reconstruction of „life in more than singular moments“.

Schöne Momente, das ist das was das Leben interessant machen kann.
Gäbe es die im Transhumanismus auch, oder „dafür“ etwas anderes?

Politik ist Unsinn und partikularistische Absurdität in temporäre und kontigente Form konstruiert und fixiert. U.a.: Gruppen gegen Gruppen, ein „Wir“ gegen „die“, das wohlige (und dem Muster nach für den Menschen unabdingbare) Gefühl auf der „richtigen“ Seite zu sein, gegen „die Falschen“, für das „Gute“ gegen „das Böse“ und so weiter, ein ewiger strukturaler Kreislauf des Nullsummenspiels (klassischer Strukturalismus) oder der Verschiebung des Sinns in die Unendlichkeit (poststrukturalistische asymmetrische Struktur-Reproduktion durch Verschiebung aufs immer Nächste und Nächste und Nächste u.s.w.).
Literatur (in weitem Sinne) ist praktische Akzeptanz der Absurdität aller Ordnungs-Konstruktionen und Hierarchien. Und damit Offenheit für die Wahrnehmung der Einzeldinge, der Dinge, bevor sie kontingent zu Strukturierungen verfälscht und reduziert werden.

Literatur gibt einem keinen endgültigen Halt, weil es den ontologisch nicht gibt und/oder dieser nicht von dieser Welt ist. Literatur ist ein Fenster aus der konstruierten Fixierung in die verschiedenen Welten (der Subjekte und der individuellen Dinge und Phänomene und deren Kompositions-Formen etc.) und mit An-Blicken und An-Wahrnehmen der infiniten* Zahl von Singularitäten des Existierenden.

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* Mit mehr oder weniger großer Unendlichkeit (vgl. z.B. Georg Cantor) und mehr oder weniger weit wahrzunehmen von Menschen, die jenseits der Momente und des An-Wahrnehmens (An-Denkens, An-Fühlens, An-Spürens, etc.) immer alles in konstruierte Ordnungen packen und verfälscht, reduziert und Kohärenz konstruierend strukturieren.

Extremismus (Radikalität ist etwas anderes) kann als Popkultur und Fragmente etc. interessant sein. Als Staat oder als verfestigt konstruiertes Konstrukt ist es nicht nur absurd — das sind vielleicht alle Konstrukte auf strukturaler ‚Ebene‘ — sondern auch nicht reproduzierbar. Fixierter Extremismus fällt auseinander, was ich subjektiv für besser halte.