Offenheit ist fragmentarisch. Geschlossenheit ist eine Konstruktion von Vollständigkeit. Nicht „falsch“ oder „richtig“, immer subjektiv und man „selbst“ muss sich immer wieder davon „überzeugen“, also die Erzählung an anderen Orten (in anderen Momenten in einem zeitlichen oder nichtzeitlichen Sinn) wieder erzählen.

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