Hassliebe (ein Muster innerhalb einer Menge von Mustern, die man Ambivalenz nennen könnte) zum Absurdismus ist meiner jetzigen Einschätzung nach (abstrakt) ‚des‘ Menschen Schicksal. Bezüglich der Ambivalenz seiner Strukturierungen und seiner Sucht nach diesen Strukturierungen, Abstraktionen und Sinnerzählungen, die über den subjektiv-basalen Bewusstseins-Moment* hinaus gehen.

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* Der subjektive Moment ist vom Bewusstsein konstruiert, mehr oder weniger indirekt aus ontologisch-basalen singulären Einzel-Momenten und Einzel-Dingen (Singularität der Momente, Individualität der Dinge). Diese Einzeldinge (und vielleicht die Momente) sind für das Bewusstsein meiner Spekulation nach an-wahrnehmbar (z.B. an-denkbar und an-spürbar, klingen im individuell komponierten Subjekt und dessen Bewusstsein an). An-wahrnehmbar immer fragmentarisch und in Aspekten, andere Aspekte kommen in anderen Momenten oder für andere Beobachter zum Vorschein. Die Wahrnehmung von Dingen ist also nie vollständig, was man „nichtganz“ nennen könnte – wobei eine weitere Frage ist ob es „das Ganze“ als vollständig zu erfassende Sache überhaupt gibt, oder ob das nur eine immer konstruierte Totalisierung/Verganz-ung eines Beobachters (eines subjektiven und ’selbst‘ unvollständigen) Bewusstseins ist.

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