Vorletzlich sind meine philosophischen etc. Kommentare auf ihrer (C.S., erzählerisch, geheimnisvoll [und, weil] individuell) Facebook-Seite also eine Art des indirekten und sehr indirekten Flirtens. Die Kommentare sind auch alles andere, was sie potenziell sein können. Ich nehme sie wahr/interpretiere sie u.a. manchmal als Philosophie, manchmal als Mich-Präsentieren und manchmal als sinnloses Gestammel/“schlechtes“ Fantasieren bzw. als ins Nichts führende (Nicht-)Ansammlung von Worten.
Letztlich sind es alles Singularitäten. Die Worte, die Deutungen, die Andeutungen, die subjektiven Festlegungen eines Moments, eines Zusammenhanges oder von „Allem“.

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