Wenn sich die uns bekannte Existenz in irgendeiner Form verbunden ist mit einem Hologramm oder sonstiger informations-metaphorischer oder -technischer Seinsform. Dann ist es möglich, dass die Informationen gespeichert sind oder zeitlos (entweder so lange es Zeit gibt oder solange es ein Sein mit diesen Informationen gibt oder anders).

Die Vorstellung, dass ein Teil von mir (dem, was ich als ’selbst‘ re-konstruiert mir erzähle/interpretiere oder die Informationen, die einen zusammensetzen, etc.) zeitlos ist, ist eine nette und sich vielleicht transzendent anfühlende Vorstellung. Ob man so oder anders irgendwie noch rumwabern möchte nach der kurzen Zeit der körperlichen Existenz als „selbst“, ist eine Frage.

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