search and searched


In meiner derzeitigen spekulativen Ontologie der Parallelität formuliere ich:
Die Suche und das Ziel/Gesuchte/etc. sind vermutlich nie das Selbe (eh nicht), aber auch nie das Gleiche oder in einem gemeinsamen Moment/Raum. Sie sind metaphorisch, oder ggf. auch irgendwie technisch-materiell, parallel.
Sie können aneinander anklingen und damit vielleicht indirekt verbunden sein bzw. sich (bzw. durch ein Subjekt, ein Bewusstsein, oder auch allgemeiner durch Objekte und anderes) wahrnehmen. Dadurch (kausal) oder dabei (nonkausal) aneinander orientieren etc.
Die Suche kann an ein Ziel anklingen oder nicht. Solange sie es tut, existiert die am Gesuchten orientierte Suche. Wenn nicht (mehr), dann nicht mehr. In dieser so interpretierten Form sind Suche und Gesuchtes ein paralleles Paar, das auf jeweils irgendeine Art und ggf. parallel mehrere Arten anklingt oder nicht.

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