Eine philosophisch-literarische Betrachtung-Interpretation (nicht z.B. eine evolutionsbiologische oder evolutionssoziologische und -psychologische): Wir können weder die Gleichheit der Singularitäten noch die Gleichheit von ‚Allem’* (allein) ertragen. Daher teilen wir die Welt in Gruppen ein und hierarchisieren nach Gruppen und zugeordneten Merkmalen und Wertungen.

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* Unserer Re-Konstruktion, Zusammenfassung und Projektion von „Allem“ und einem möglichen existierenden „Alles“–als (z.B. energetisch) abgeschlossenes oder (z.B. durch Chaos oder Emergenz) offenes ‚Ganzes‘. Fassbar wäre ‚das Ganze‘ nur reduktiv-abstrakt, aber das spricht weder für noch gegen ein ‚Ganzes‘.

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