Im Sinne z.B. von Jacques Lacan und Jacques Derrida:
Unser Sprechen dreht sich, neben (Parallelität der Dinge) z.B. seinem instrumentellen Gebrauchsaspekt, um das herum, was wir nicht ausdrücken können, was wir umkreisen und nicht festmachen können, wo wir es doch festmachen wollen. (Eine Frage ist ja: Woher kommt die Sehnsucht nach Identität, nach Einheit mit sich selbst und Wahrheit der Welt?)

Sprache zeigt uns immer wieder die Nichtrepräsentierbarkeit (un)bestimmter Dinge. Dessen, was wir fühlen, was wir sehnen, was wir suchen, was wir sind.
Sprache ist eine sekundäre Struktur. Eine nützliche und therapeutische Sache. Aber es ist nie das selbe, nicht zu dem was vorher ausgedrückt wurde und nicht zu dem was ist–in singulären Momenten und im reproduzierten Sehnen (Derrida und Deleuze: Desire etc.). Sowohl die parallele und potenzielle Fülle der Kompositionen der Subjekte, als auch das aspektuelle aktualisierte Erfahren der Menschen.

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