Man kann ‚den‘ Körper zur Religion machen/interpretieren.
Z.B. als sekundäre Gesamtheitskonstruktion oder als Bezugskonstruktion, auf die man sich als Objekt bezieht. Als Objekt der Unzufriedenheit oder Zufriedenheit, als Verbesserungs-Objekt, um darin ein Ziel zu verorten. Etc.

Aber man muss nicht.

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