Das intensiv gefühlte „Wir“ gegen „Die“ mit der Konstruktion „des“ Lebens ist statistisch oder musternd für viele eine Leit-Serialisierung, die Stabilität und Ordnung konstruiert.

Die basale Anomie (als Irrelevanz bzw. Nichtexistenz der Nomie) der Existenz ist auch interessant, aber ein Bereich vor dem oft unter das imaginär-effektive Dach der sekundären Identitäts-Konstruktion geflüchtet wird. Aus diesem Glashaus wird dann auf die anderen Glashäuser und auf die Kompositionen außerhalb der Glashäuser geschossen. Ein Aspekt davon ist zum Beispiel: Das tut gut, “schafft“ “Gemeinschaft“ und Partikulare Hierarchie statt anstrengender Existenzaler Gleichheit. Ein anderer Aspekt ist: Wenn man die sekundären Muster als Muster sieht ist es langweilige Wiederholung des zeitlosen Nullsummenspiels „Wir sind die Guten, Richtigen, etc.“ gegen „Die Bösen, Falschen, etc.“.

Alle Aspekte der Existenz sind parallel. Sie werden von unterschiedlichen Kompositionen
(Kompositionen sind unter allen anderen: Menschliche Interpretationen [bewusst und unbewusst etc. Wahrnehmungen und Interpretationen] in Momenten und Moment-Serialisierungen)
unterschiedlich interpretiert — basal absolut und sekundär strukturiert, partikularisiert, reduziert und geordnet.

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