Die Muster der “Komplexitätsreduktion“ — des Gleichsetzens singulärer Wahrnehmungen & Interpretationen, sekundär erzählt als Erfahrungen etc. — sind auch Muster der Existenzreduktion. Die Muster existieren sekundär. Die Existenz existiert als (abstrakt-abstrakt auf einen Begriff gebracht:) ins Singuläre offene (finit oder infinit) Singularitäten (eigentlich: Singularität), die zeitlos parallel existieren. Sie nehmen verschiedene Ausformungen und Interpretationen an und ‚finden’/phänomenologisch: erscheinen als verschiedene Anklänge und Nichtanklänge. In singulären Momenten und als fraktale (nichtidentische, Ähnlichkeit habende oder reininterpretierte) Fortsetzungs-Erzählungen sekundär zusammengefügt.

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