Kategorie: Absurdismus

Nicolo says to me:
To “prevent“ people from (as-if-) fulfilling their strong leader fantasies, you have to become a strong leader and ‚lead‘ them–as if/statistically/reductively patterned as: a temporarily stable majority/abstract mass–so authoritarian that they will not want a strong leader (besides you). And so “benevolent“ and “caringly“ that they will not search for other leaders and government constructions.

What the fuck Machiavelli? 😉

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Die Kosmopolitische Deutsche Unfriedensgesellschaft verkündet

„Manche verleihen* sich gegenseitig u.a. Friedens-Preise. Wir verleihen uns gegenseitig den Unfriedens-Preis. Der Preis des Unfriedens ist der Frieden und umgekehrt. Unser Preis ist nicht wichtiger und nicht unwichtiger als andere. Aber er ist unserer.“

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* Dabei “wird“ (punktbasiert ist oder erscheint) gegebenenfalls dessen Energiegehalt ‚ausgeleiert‘, aber durch die ‚Reproduktion’/das zeitlose Wiederauftreten des Unfriedens wird auch der Friedens-Preis wieder schön kontrastiv und zum (struktural gebundenen) Friedens-Erlebnis.

“ ‚Natürlich‘ haben wir alle Feindbilder. Aber meines ist viel distinguierter und fein-differenzierter als ihres. Als ihr grobes, vulgäres Weltbild mit ihren Pauschalierungen, sie Dummkopf.“

„Ihr lenkt doch nur von den wahren Problemen ab. Die wahren Probleme kennen wir von unserer ideologischen Gruppe. Und ideologisch nahestehende gute andere Gruppen, die so lange gut sind wie sie unsere jeweiligen Weltbilder und Gut/Böse-Einteilungen teilen.
Ihr habt doch keine Ahnung und ihr wisst genau was ihr tut. Falsche Probleme verbreiten und die Bevölkerung beschwichtigen und aufwiegeln. Gut, dass wir das durchschaut haben und euch entzaubern. Mit den wahren Problemen.“

Dass der Stammtisch (als partikularisierte Sekundärkonstruktion deindividualisiert und degeneralisiert) schlichter denken würde als andere Partikularisierungen – z.B. ‚meine Gruppe‘, meine weitaus differenziertere Art zu denken, das Denken meiner und unserer politischen und kulturellen Gruppe etc. – ist bestes ‚Stammtisch’niveau. :-))

„Ich bin ein guter Mensch. Nur wenn es gegen das Böse geht, bin ich nicht mehr nett. Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz. Da heißt es klare Kante zeigen. Wir halten zusammen. Das Wir entscheidet. Gegen das Böse. Für das Gute. Da gibt es kein Lavieren. Hier ist die Ordnung klar. Hier erhole ich mich von der Ambivalenz und stürze mich in den Kampf für das Gute, Richtige, Wahre.“