Archive for ‘An- und Zu-Einander-Reihung’

22. Juni 2017

20% sind eher rechts-Autoritär, 20% eher links-autoritär, 30% mittig und flexibel autoritär.
30% sind irgendwie liberal.

Gut auch, dass Prozente sekundär sind, sagt der Singulär-Existenzialist “in“/mit mir.

17. Juni 2017

U.a. und oft sind Pro und Contra die sekundäre Illusio, das Spiel, um das sich etwas (u.a. Energie) schart.

14. Juni 2017

„We can understand but not predict.“ The Individualist on the Mountain says and sits, fractally and secondarily hovering over the heavyness of not-moving but seeming to be moved (in singular-existentialist life-as-pictures perspective-interpretation: secondarily ‚moved‘ and seeming to be moved — as two singular things [thingcomposition-sounds]) existence.

14. Juni 2017

„Am Ende des Tages…“ Das Ende des Tages ist aus basalem Anklang eine Konstruktion wie jede andere ‚Zeit‘ auch. Man kann das Ende des Tages sekundär als (ob) wichtiger konstruieren/hierarchisieren. Aber man muss nicht.

12. Juni 2017

Für mich dermomentig ein schönes Lied. Textlich und musikalisch.
Ich ‚teile‘ das mit der Formulierung „Teilaspekt des Lebens“ aus singulär-existenzialistischer Sicht nicht, aber parallel zu dieser Sichtweise kann ich die Formulierung anklingen/nachvollziehen.
Das mit dem ‚die anderen Teile sind auch nicht schlecht‘ ist mir zu eindeutig, aber das Lied ist für mich ja ein fröhliches, optimistisch-wellendes und das ist so, unabhängig von externen Verknüpfungen zu/mit Interpretationen ‚des Lebens‘ als Ganzheits-Summierungen/-Fassungen.
Auch wenn der Text sich auch relativ auf die gesellschaftlichen Sekundär-Konstruktionen und Strukturierungen ‚der Liebe‘ (und ‚der‘ Liebe) bezieht, ist er für mich doch z.B. ein absoluter Anklang an Existierendes und ein Fröhliches Dekonstruieren (Assoziation z.B. die Fröhliche Wissenschaft). Eine Relativierung der Relativisierung der Erfahrungen von z.B. ‚Liebe‘, die basal keine reduzierte, summierte, strukturierte, hierarchisierte Einheit ist (jeweils singulär) und sind (Singularitäten).

 

10. Juni 2017

Interessanterweise (bzw. ontologischerweise) hat Nacktheit nichts mit Berührung zu tun.

6. Juni 2017

Ein politiktheoretisch für mich gerade (in der basalen existenzialen Parallelität aller Dinge) mit der Theorie des Realismus anklingendes Gedicht:

Wer nicht autoritär ist zur rechten Zeit,
der muss liberal sein, weil ihm nichts anderes mehr übrigbleibt?

Eine gedichtete Antwort:

Gegenbilder, sind wie Straßenschilder.
Orientativ und man kennt die Wege.

4. Juni 2017

It’s evolution baby. You can’t do anything about it, you just can do anything else when you do it.

4. Juni 2017

Eat, sleep, marry.
Eat. Sleep. Meet with Larry.

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2. Juni 2017

Bei Glockenläuten denke ich momentan an Brüste. Obwohl ich das auch gar nicht müsste. Nach Nichtreibung und Reibung klingt es mir. Möchte ich da sein, und bin doch fern. Mag ich Distanz und Kneten gern.

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Der kleine Mann im Kopf

Was wir sind | Was wir sein wollen | Was wir tun

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

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Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

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