Archive for ‘Existenzialphilosophie’

21. Juni 2017

Covfefe transcends language and is allusionary and open for fantasy and perceptions of all parallel and potential-actualised kinds.

17. Juni 2017

Singular Spaces and sounding with them. Within and Without ‚in’/with a Space and timeless Parallelity of Spaces.

Think spaces. Explore Spaces as Pictures and Fractal Interpretation and maybe sounding-resounding with the respective (singular) Space.

A Mush-Room. A Space in a Space in potential Spaces.

A Room or a Corner or any other singular space is another world. There’s a within and a without.
Parallel are Spaces. Soundable. Perceivable and Interpretable.

14. Juni 2017

„We can understand but not predict.“ The Individualist on the Mountain says and sits, fractally and secondarily hovering over the heavyness of not-moving but seeming to be moved (in singular-existentialist life-as-pictures perspective-interpretation: secondarily ‚moved‘ and seeming to be moved — as two singular things [thingcomposition-sounds]) existence.

14. Juni 2017

„Am Ende des Tages…“ Das Ende des Tages ist aus basalem Anklang eine Konstruktion wie jede andere ‚Zeit‘ auch. Man kann das Ende des Tages sekundär als (ob) wichtiger konstruieren/hierarchisieren. Aber man muss nicht.

12. Juni 2017

Für mich dermomentig ein schönes Lied. Textlich und musikalisch.
Ich ‚teile‘ das mit der Formulierung „Teilaspekt des Lebens“ aus singulär-existenzialistischer Sicht nicht, aber parallel zu dieser Sichtweise kann ich die Formulierung anklingen/nachvollziehen.
Das mit dem ‚die anderen Teile sind auch nicht schlecht‘ ist mir zu eindeutig, aber das Lied ist für mich ja ein fröhliches, optimistisch-wellendes und das ist so, unabhängig von externen Verknüpfungen zu/mit Interpretationen ‚des Lebens‘ als Ganzheits-Summierungen/-Fassungen.
Auch wenn der Text sich auch relativ auf die gesellschaftlichen Sekundär-Konstruktionen und Strukturierungen ‚der Liebe‘ (und ‚der‘ Liebe) bezieht, ist er für mich doch z.B. ein absoluter Anklang an Existierendes und ein Fröhliches Dekonstruieren (Assoziation z.B. die Fröhliche Wissenschaft). Eine Relativierung der Relativisierung der Erfahrungen von z.B. ‚Liebe‘, die basal keine reduzierte, summierte, strukturierte, hierarchisierte Einheit ist (jeweils singulär) und sind (Singularitäten).

 

12. Juni 2017

Dekonstruktion ist die Wahrheit andenken und anklingen.
Rekonstruktion ist Konstruktion, sekundär und existent parallel.

12. Juni 2017

Ist der Holländische Käsehändler — weder Pietist noch Rationalist — eher Strukturalist oder Existenzialist?

10. Juni 2017

[…]
And I hate when things are over
When so much is left undone

[…]

Deep Blue Something – breakfast at tiffany’s

10. Juni 2017

Interessanterweise (bzw. ontologischerweise) hat Nacktheit nichts mit Berührung zu tun.

8. Juni 2017

When I think I learnt a lesson, I can try to not think again. It’s a nice illusion while I have it.

Schlagwörter:
Der kleine Mann im Kopf

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