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Ephilos of Tekken. Lives in solitude. I meet him in the mountainous cloudy side. Old gate and fragmentary village. He’s quite relaxed. At least that’s an aspect. [To me, a Deepak Chopra reminding sentence.] ‚But’/And something dark has a passion about him I interprete.

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Interprétations d’aspects d’existence négatifs. Non.
Interprétation de l’existence positive. Non.
Interprétations d’aspects existentiels ambivalents. Non!

‚L“ humain. Un être de tension.

„Wer meint, dass sich Hierarchien und Machtverteilungen (konstellativ basiert, abstrakt-generell abstrahiert) nicht ändern sollten, nimmt sich zu wenig ernst. Wer meint, dass sich Menschen einseitig ändern könnten, nimmt sich vielleicht selbst zu ernst.“

(Hypo-, Hyper-, etc. ohne Rang) These: Wenn man es gefühlsmäßig und/oder rational nicht be-gründen kann. Existiert es nicht bzw. ist (oder nichtist) es nicht. Intellektuell oder physisch etc. uninteressant. Das Nichts abstrakt kann interessant sein und man muss mit ihm ringen (Nihilismus etc.), Menschen(ge)denken.
Aber das was interessanter ist, ist das Sein und dessen Pluralität. Das wiederum ist eine Frage und Antworten der Ideologie, Lebensphilosophie, Charakterproportionen, Konstellationen, etc.

Das Nichts (als unganzes, als Seins bzw. Seins-Abwesenheitsmodus etc., ob es existiert oder eben nichtexistiert oder beides) braucht kein Futter. Die Pluralitätswahrnehmung schon.

 

Der Moment ist schön, (so/weil/als/etc.) dass man ihn nicht partikularisieren (zur strukturellen Position und Hierarchie-Aussage) quantifizieren und reduzieren muss.

Wenn etwas weder gefühlt noch rational eine Begründung (bzw. einen existenzialen Anklang) hat, dann lass es sein bzw. im Nichtsein.
Nur weil Du meinst, es könnte von Dir von einer Energie (Mehrheit, Gesellschaft, Gruppe, Hierarchie, Ideologie etc.) erwartet werden, ist kein existenzial tragfähiger oder überhaupt existierender Anklang/Bezug etc.