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Die philosophische ‚Lebensweise‘ ist interpretierbar z.B. als die Fragende. Die das Ganze entweder nicht festlegen kann oder nicht davon ausgeht, dass es ein Ganzes gibt. Und daneben entweder verschiedene Ganze (zB. als “Systeme“ beschrieben oder zum Konzept gemacht), oder keine Ganzen überhaupt/an sich und für sich etc.

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Ein Aspekt des Fegefeuers der Absurdität (des Dranges zur Zusammenfassung) der Existenz:
Wenn ich etwas mit Sicherheit wüsste, wäre es vermutlich ( 😉 ) unerträglicher als die quälende Unwissenheit (z.B. sokratisch und rational) & Ungewissheit (z.B. moralisch und teleologisch).

Als Existenzialist in ein Kloster gehen?
Eine existenzialistische Überlebensgemeinschaft gründen?

‚Ich‘ bin mir nicht sicher ob ich die Kontintentale Plattenverschiebung (als Vorgang, Theorie, Muster) mag oder nicht. Also ich mag sie schon erst Mal, aber als sekundärer Vorgang weiß ich nicht, ob ich das mag.

Wenn man die Ich-Reduktion-Zusammenfassung parallelisiert (neben andere wahrnehmbare Aspekte stellt etc.) kann man ‚Vorgänge‘ mögen und nicht mögen etc.

Dass man nichts ändern kann ist eine allgemeinere menschliche Erfahrung.