16. Juni 2017

Wesen die man als In-Sekten bezeichnet. ‚Evolutionär‘ ‚erfolgreich‘.

16. Juni 2017

Gott sagt: Ich gebe euch objektive Definitionen.
Luzifer sagt: Das bezweifle ich.

14. Juni 2017

„We can understand but not predict.“ The Individualist on the Mountain says and sits, fractally and secondarily hovering over the heavyness of not-moving but seeming to be moved (in singular-existentialist life-as-pictures perspective-interpretation: secondarily ‚moved‘ and seeming to be moved — as two singular things [thingcomposition-sounds]) existence.

14. Juni 2017

Man kann ‚den‘ Körper zur Religion machen/interpretieren.
Z.B. als sekundäre Gesamtheitskonstruktion oder als Bezugskonstruktion, auf die man sich als Objekt bezieht. Als Objekt der Unzufriedenheit oder Zufriedenheit, als Verbesserungs-Objekt, um darin ein Ziel zu verorten. Etc.

Aber man muss nicht.

14. Juni 2017

„Am Ende des Tages…“ Das Ende des Tages ist aus basalem Anklang eine Konstruktion wie jede andere ‚Zeit‘ auch. Man kann das Ende des Tages sekundär als (ob) wichtiger konstruieren/hierarchisieren. Aber man muss nicht.

14. Juni 2017

Als überzeugter Republikaner lehne ich die Grafentheorie ideologisch ab. Aber das heißt nicht, dass sie nicht auch existiert.

12. Juni 2017

No ‚Narratives‘. Essences. They are singular and parallel.

12. Juni 2017

Try to make it absolute and look what comes out.
Und: Versuche es absolut und schaue was rauskommt. [1+1 ist nicht dasselbe]

Assoziation. mit. HGicht: „1+1, was kommt raus?“

12. Juni 2017

Für mich dermomentig ein schönes Lied. Textlich und musikalisch.
Ich ‚teile‘ das mit der Formulierung „Teilaspekt des Lebens“ aus singulär-existenzialistischer Sicht nicht, aber parallel zu dieser Sichtweise kann ich die Formulierung anklingen/nachvollziehen.
Das mit dem ‚die anderen Teile sind auch nicht schlecht‘ ist mir zu eindeutig, aber das Lied ist für mich ja ein fröhliches, optimistisch-wellendes und das ist so, unabhängig von externen Verknüpfungen zu/mit Interpretationen ‚des Lebens‘ als Ganzheits-Summierungen/-Fassungen.
Auch wenn der Text sich auch relativ auf die gesellschaftlichen Sekundär-Konstruktionen und Strukturierungen ‚der Liebe‘ (und ‚der‘ Liebe) bezieht, ist er für mich doch z.B. ein absoluter Anklang an Existierendes und ein Fröhliches Dekonstruieren (Assoziation z.B. die Fröhliche Wissenschaft). Eine Relativierung der Relativisierung der Erfahrungen von z.B. ‚Liebe‘, die basal keine reduzierte, summierte, strukturierte, hierarchisierte Einheit ist (jeweils singulär) und sind (Singularitäten).

 

12. Juni 2017

Dekonstruktion ist die Wahrheit andenken und anklingen.
Rekonstruktion ist Konstruktion, sekundär und existent parallel.

Der kleine Mann im Kopf

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Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

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Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

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