„Ich übernehme/repräsentiere meist die Energie/Idee/Phänomen/Rolle des Widerstands, des Nichtakzeptierens der totalen Herrschaft irgendeiner partikularisierten/konkretisieren Idee/Ideologie/etc..
Ich möchte das jedoch nicht als Sinnfindung interpretieren. Denn auch dem der menschlichen Erfahrung zeitlos begegnenden/anklingenden Sinnterror muss jemand/etwas Widerstand leisten, die Totalität verweigern.“

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Das Leben kehrt als Musterung des Musters immer wieder zur nichtssagenden (strukturale Null) “Mitte“ zurück.
Das heißt aber nicht, dass daneben kein Leben existiert. Die Existenz ist neben und parallel zur Existenz und zu den sekundären Strukturen.

Philosophie, Kunst, (als) Musik, Literatur, Computerspiele. Und alles was existiert.

Die ‚eigene‘ Ideologie (ohne die als abstrakt-allgemeines Muster kein Mensch ist) auch als Kunstprojekt/-Projektion/Installation/etc. interpretieren. Dann ist sie vielleicht (in vielen Momenten) weniger schal und absurd.

“Du siehst aus der inflationierten/aufgeteilten Nullsumme immer nur das Minus, du nerviger und verstörender Pessimist.“ „Und Du nur das Plus. Lass uns dann doch mal tauschen, wenn Du deinen Schrecken vor der Null in den Hass auf mich projizierst.“
„Nein, ich will mein Plus nicht hergeben.“

Kampf um knappe Güter oder stabile Hierarchie-Ungleichberechtigungen.

Ist es Gott oder der Teufel*, der uns verführt bzw. zu verführen versucht (etc.)?

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* ‚Gott und Teufel‘, z.B. reduktive Zusammenfassung für verschiedene Aspekte der Existenzerfahrung, und als eher wörtliche Vorstellungen spirituell etc.