Schlagwort: Absolut und Relativisiert

Entkrampf im sich ständig wiederholenden “Endkampf“ um die “endgültige Etablierung des Guten“

„Manche der Anderen sind auf unserer Seite, die sind gut. Und die anderen Anderen sind gegen uns und die richtige Seite, für die wir stehen. Zusammen mit Ihnen, sie sind ja wohl auch auf der richtigen Seite. Wählen Sie uns, stoppen Sie die falschen Anderen.“

Politik (als sekundäre Zusammenfassung) besteht zu quantitativ großen (sekundären) “Teilen“ aus sich immer gleich wiederholenden Mustern. Wenn einem das langweilig ist, gibt es glücklicherweise andere Hobbies oder Berufe und Berufungen etc.
Manchmal ist es auch unterhaltsam, aber meist nur, wenn die mühsam aufrechterhaltenen Heucheleien sich als offensichtlich absurd entkrampfen und durch Lachen über die Absurdität menschlicher relativisierter Partikularisierungen und dualistischer Hierarchisierungen (Wir gut, ihr Böse, etc.) sich in Momenten ent-strukturalisieren / die absurden Energiekämpfe mit postulierten Zielen und ohne existentes Ziel (bzw. mit leerem Zentrum / Kern / etc.) im Erfahren des singulären Moments irrelevant werden. Das An-Erfahren der basalen Existenz der Momente und Dinge ist ‚potenziell’/ist existenzial interpretiert jederzeitlos möglich. Und gegebenenfalls kann De-Relativisierung auch (an)erfahren werden/singulär sein, als Serialisierung von Momenten — als absolute Ideen, Projekte, Nichtreduktionszusammenfassung und Nichtrelativisierung der basalen Parallelität.  Z.B. kann man Kunst (in komplett offenem Sinn) als absolut interpretieren und sie momentan erleben und fraktal anknüpfen ohne eine reduktive und sekundär abgeschlossene Hierarchie daraus zu machen / eine solche zu interpretieren (zu denken und zu handeln).

Advertisements