Posts tagged ‘Hobbies’

16. Juni 2017

If your life would be empty without Donald Trump, Vladimir Putin, Angela Merkel, or any other symbolic representative of something. Try a hobby and another one.
Constructions towards Constructions towards Constructs etc.
New Constructions with Hobbies.

1. April 2017

Eines meiner derzeitigen/derkompositionigen Hobbies:
Literarische Populismus-Umforschung und offen-konstruierende Verörterung.

27. März 2017

Angela Merkel-Fanboys treffen sich mit Vladímir Putin-Fanboys und Retschep Erdogan-Fanboys und Schulz-Fanboys und Trump-Fanboys und Heinrich dem VIIIten-Fanboys. Und reden über ihre anderen Hobbies.

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21. Oktober 2016

Was machen Atome so? Haben Atome interessante Hobbies und Abwechslung? Das kann sein. Wer nicht nur (bzw. hauptsächlich oder energie-fokussiert) an relationalistischen Fixierungen orientiert ist, hat vielleicht pluralistischere Ansichten.

[Variatio delectat. Offenheit delectat und verunsichert und strengt an. Aber wer durch weniger sekundär de-subjektivierenden Relationalismus vielleicht Energie spart, hätte diese vielleicht für andere Hobbies im ernsthaften Sinne übrig.]

3. Juli 2012

Gibt es etwas wie keinen Sinn

Die Gegenfrage zu: Gibt es einen Sinn? (Lesevorschlag u.a.: Albert Camus und Jean-Paul Sartre)

 

Ich sammle gerne Sätze und textliche Fragmente verschiedener Art (Werbesprüche, Überschriften, Parodien, Parolen, etc.). Weil sie mir z.B. Freude machen, gefallen, albern oder interessant sind. Ich möchte ein ‚Museum von Sätzen und Möglichkeiten von Text in der Welt über die konkrete Zeit hinaus‘ eröffnen. Virtuell oder materiell-real.
Dann weiß ich wieder: Kein‘ interessiert das. Nicht mal mich bräuchte und sollte es interessieren.

Leider zurecht.

Ein Museum der nichtssagenden Relikte. Nihilismus in postmodernen Relativismus gegossen.

Solche Relikte, ohne konkrete Zeitbindung – außer im Stil der Sprache -, sind relativ asketische Texte. Sie existieren „einfach“, ohne eine (überhaupt oder noch) vorhandene Bindung an einen schon festgelegten oder eine noch vorhandene Denotation (Haupt- oder Erstbedeutung eines Wortes). Durch ihre Loslösung vom konkreten Gebrauch erhalten die Wortefakte eine primäre Irrelevanz. Dadurch sind sie postulierbar als Nominalismen. Sie sind keine – behaupteten oder echten – Realismen mehr. Als Wortkonserven ständen sie dann im Museum für die Bewahrung um der Bewahrung willen. Ihre Inhalte stünden dann nur als Repräsentanten für etwas ‚Bewahrtes‘, nicht z.B. für etwas „Bewährtes“ oder andere inhaltliche Auf- und Zu-Füllungen. Die Worte, Sätze und Anordnungen selbst stehen dann als Worte – an und für sich wie ein Philsosoph vielleicht sagen könnte – im Museum. Und nicht mehr nur als Träger für ihren ehemaligen Inhalt. Dadurch werden sie selbst zum Zweck und, ohne festgelegt zu sein, zum Inhalt des Museums des Bewahrens um des Bewahrens. Im Museum könnten die Worte und Sätze von ihrer ehemaligen Inhaltsfestlegung befreit werden, im Sinne von geöffnet: Für neuen, erweiterten, verbreiterten oder sogar vertieften Sinn. Wenn sie dabei noch vor neuer Wieder-Festlegung bewahrt werden könnten – konserviert und anti-konservativ offen gehalten zugleich – wären sie: immerhin potenziell zeitlos.

Nihilistische Wortbefreiung und Öffnung für emanzipatorische Neu-Ko-Notationen.

Wenn man nun mal kein anderes Hobby hat.

Außer Spiele spielen in einem Klub. Aber gute, distinguiert-augenzwinkernde, englische Klubs gibts hier leider nicht. Die machen keinen Sinn, im Unterschied zu selbst- und fremd-ernannten Sinnmachern und Sinnmachendem. Sie haben vermutlich (auch) keinen Sinn. Aber sie sind Sinn.

 

 

10. Juli 2010

La petite révolte

Für die Liebe, für die Freizeit! Das forderten die Studenten bei ihrer petite révolte im Mai 2010. Das muss drin sein dachten Sie sich, zumindest abstrakt. Freizeit bei vollem Lebensausgleich.

Liebe statt generellem Einkaufsgebot!

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Der kleine Mann im Kopf

Was wir sind | Was wir sein wollen | Was wir tun

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

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