Posts tagged ‘Jacques Derrida’

12. Februar 2017

Gordon C.F. Bearn interpreted it as:
Deleuze the ‚Optimist‘.
Derrida the ‚Pessimist‘.

To me: Parallel and resounding (in) existence.
Actualising with/in/as subjects and maybe with everything (for example resounding [for example: fractally reminding/having an indirectly shareable trace] to the perspective: Object-Oriented Ontology, Graham Harman).

21. Dezember 2016

Die Leere der strukturalen Ebene

Feuerbringer in Referenz zu Sam Harris schreibt über:

Was wollen Dschihadisten wirklich?

https://feuerbringer.wordpress.com/2016/12/21/was-wollen-dschihadisten-wirklich/

Eine Möglichkeit, was Dschihadisten „wollen“/ausdrücken/etc. ist:
Sie verhalten sich so, dass* sich eine Gesellschaft öffentlich fragt: Was wollen Dischihadisten wirklich?

Strukturale Handlungen sind (Sinn- und ggf. Trieb- und Energie- etc.-)Verschiebungshandlungen, die um einen leeren Kern kreisen (so z.B. in einer Interpretation [durch Leser und Autor] von Jacques Derrida).

___
* Nicht voluntaristisch gemeint.

10. Oktober 2016

Let’s get metaphysical

I’m applying fictionary-officially for the (metaphysical, not the functional, technical, etc.) position of Jacques Derrida as a philosopher.

9. Oktober 2016

Maskenparty

Immer wieder „fallen die Masken“, die immer wieder nur die Anderen aufhaben. Maskenball der Anderen als Gesellschaftsstabilisationsereignis. Verschiebung der endgültigen Maskenablegung auf den jüngsten Tag (Theologie) und immer auf eine andere Konstellation (Derrida).

Ein bisschen erinnert es mich gerade an den Film „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick.

4. Oktober 2016

In the individual sphere, every one is right. And in the social sphere no one.
(Logically [re-]constructed: In the social sphere when it is constructed as a relationalist sphere: Nothing can be right, only the whole of relations is the reference point and it is an empty one.
In the relationalist sphere/construction there exists no ones. And in the individualist sphere there are no relationalist determinations and wholes.)

30. Juni 2016

Zahlen und Zeit

Das hat vermutlich schon jemand vorgeschlagen:
Wenn Wahlbeteiligungen schlecht sind, könnte man die Wahlen wiederholen (z.B. als eine ‚iteration‘ bei Jacques Derrida oder eine ‚répétition‘ bei Gilles Deleuze). Und die Wahlbeteiligungen dann zusammenrechnen. Wenn man ein bestimmtes Bild von der Zeit als Maßstab nimmt, ist die Person A zu einem Zeitpunkt 1 ja materiell und geistig nicht die selbe Person zu einem Zeitpunkt 2. Und so hätten dann in absoluten Zahlen mehr Leute gewählt als bei nur einem Wahlgang. Aber in Prozenten dürfte das meiner Vermutung nach nicht so einfach zusammenzurechnen sein.

Denn was ist das 100 an dem sich die Prozente ausrichten/proportionieren ließen?

20. Juni 2016

Ungelöste Probleme als Basis der Iteration

Kein Hubschraubereinsatz hilft „dagegen“. Und Kein Hubschraubereinsatz ist auch keine Lösung.

20. Februar 2016

Z.B. Derrida und Dada

 

Dada als ‚Neben dem Sinn‘.

Nicht über dem Sinn, denn ‚Über dem Sinn‘ bräuchte und instrumentalisierte den Sinn als Mittel zum Zweck, sich über etwas zu erheben. Aber sich mal neben den Sinn zu stellen und die Absurdität des Lebens zu betrachten und auszudrücken wäre für mich u.a. ein Versuch des Dada.

Wir Menschen konstruieren ständig Sinn und erzählen uns unsere Geschichten als kohärente Strukturierungen, obwohl da gar kein Sinn ist.

Dada, als Notwehr gegen selbstverursachten/in einem selbst liegenden Sinn-Marter. Homo Faber fällt mir gerade ein, ist aber ein Fall von verschiedenen.

Dada – im Sinn versinken und sich im Sinn auflösen, oder den Sinn auflösen, und Sinnlichkeit nicht als Rechtfertigungsstrategie verstehen.

 

18. Februar 2016

The world becomes fantastically well-ordered and easy when you’re on the „good side“. That means, you can have your little doubts, but this ultimately – and often way before ultimately and thinking about such existential far away stuff – doesn’t count because basically, you are on the good side. That’s your basis. It gives mental security and world-view stability and a structure of meaning. A path to ensure you’re on the good side and do the good and despise and denounce and (often ritually) renounce and symbolically position yourself in distance from, and above, the wrong.
Still of course sometimes it also gets boring to be always principally on the good side, blessed with truth and uprightness, and always being in the right. So one has to start to create conflicts and looking out for things other people say and do that may be ‚utterly wrong‘, even offensive or outrageous (at least to self-righteous subjects). People who have to be punished and disciplined for their wrong-thinking and wrong-speaking etc. With this you a) give life a meaning and have motivation to do things – and b) the things you do are even ultimately (and way before that, as written above) always good.

 

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