Schlagwort: Jacques Derrida

Gordon C.F. Bearn interpreted it as:
Deleuze the ‚Optimist‘.
Derrida the ‚Pessimist‘.

To me: Parallel and resounding (in) existence.
Actualising with/in/as subjects and maybe with everything (for example resounding [for example: fractally reminding/having an indirectly shareable trace] to the perspective: Object-Oriented Ontology, Graham Harman).

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Die Leere der strukturalen Ebene

Feuerbringer in Referenz zu Sam Harris schreibt über:

Was wollen Dschihadisten wirklich?

https://feuerbringer.wordpress.com/2016/12/21/was-wollen-dschihadisten-wirklich/

Eine Möglichkeit, was Dschihadisten „wollen“/ausdrücken/etc. ist:
Sie verhalten sich so, dass* sich eine Gesellschaft öffentlich fragt: Was wollen Dischihadisten wirklich?

Strukturale Handlungen sind (Sinn- und ggf. Trieb- und Energie- etc.-)Verschiebungshandlungen, die um einen leeren Kern kreisen (so z.B. in einer Interpretation [durch Leser und Autor] von Jacques Derrida).

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* Nicht voluntaristisch gemeint.

Maskenparty

Immer wieder „fallen die Masken“, die immer wieder nur die Anderen aufhaben. Maskenball der Anderen als Gesellschaftsstabilisationsereignis. Verschiebung der endgültigen Maskenablegung auf den jüngsten Tag (Theologie) und immer auf eine andere Konstellation (Derrida).

Ein bisschen erinnert es mich gerade an den Film „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick.

In the individual sphere, every one is right. And in the social sphere no one.
(Logically [re-]constructed: In the social sphere when it is constructed as a relationalist sphere: Nothing can be right, only the whole of relations is the reference point and it is an empty one.
In the relationalist sphere/construction there exists no ones. And in the individualist sphere there are no relationalist determinations and wholes.)

Zahlen und Zeit

Das hat vermutlich schon jemand vorgeschlagen:
Wenn Wahlbeteiligungen schlecht sind, könnte man die Wahlen wiederholen (z.B. als eine ‚iteration‘ bei Jacques Derrida oder eine ‚répétition‘ bei Gilles Deleuze). Und die Wahlbeteiligungen dann zusammenrechnen. Wenn man ein bestimmtes Bild von der Zeit als Maßstab nimmt, ist die Person A zu einem Zeitpunkt 1 ja materiell und geistig nicht die selbe Person zu einem Zeitpunkt 2. Und so hätten dann in absoluten Zahlen mehr Leute gewählt als bei nur einem Wahlgang. Aber in Prozenten dürfte das meiner Vermutung nach nicht so einfach zusammenzurechnen sein.

Denn was ist das 100 an dem sich die Prozente ausrichten/proportionieren ließen?