Schlagwort: Muster

Die Katze kackt neben den Haufen, den der Hund dagelassen hat. Binär-Kot? Sekundär als Muster (als Strukturierung und Konstrukt etc.): Je nach dem ob man der Null eine positive/materielle Rolle zuschreibt oder nicht.

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‚Ich‘ bin mir nicht sicher ob ich die Kontintentale Plattenverschiebung (als Vorgang, Theorie, Muster) mag oder nicht. Also ich mag sie schon erst Mal, aber als sekundärer Vorgang weiß ich nicht, ob ich das mag.

Wenn man die Ich-Reduktion-Zusammenfassung parallelisiert (neben andere wahrnehmbare Aspekte stellt etc.) kann man ‚Vorgänge‘ mögen und nicht mögen etc.

Dass man nichts ändern kann ist eine allgemeinere menschliche Erfahrung.

Zeitlosigkeit

„Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von allen.“ – verschiedenen Autoren zugeschrieben.

Die Menschen wissen über Strukturen Bescheid, seit langer ‚Zeit‘. Und darüber, dass diese fürwahrgenommenen und interpretierten Strukturen zeitlos sind und nie alles, nie ein fixierbares Ganzes.
Das macht unsere Ideologien orientativ und fragil/mit dem Zweifel der Kontingenz existierend. Dass in der totalisiertesten oder am Weitesten ausgebreiteten/kultivierten Strukturierung der Welt immer ein ‚Rest‘ bleibt. Und dass das Andere, als Pluralität, immer dabei ist.

Die Richtigkeit einer Vermutung kann immer nur im Nachhinein als falsch oder richtig festgestellt/fixiert werden. Und auch dann nicht, denn dazugenommene Hilfsannahmen (Ausreden etc.) helfen, das Paradigma zu erhalten. Oder man baut ein Neues (neu und nicht neu zugleich), kein Besseres oder Schlechteres, ein Anderes.

Philosophie ist keine Eliteangelegenheit (kann interpretiert werden als zum Ausdruck kommend z.B. in Platon versus Sophisten). Sie kann nicht abgeschlossen werden, kein geschlossener Zirkel, keine partikulare Fachwissenschaft oder Ideologie, die für andere, die aus der Muster-Erstellung bzw. Muster-Repräsentation ausgeschlossen sind, einfach „mitgilt“ — per Autorität und effektiver (selbsterfüllender) Bestätigung. Philosophie ist. Und ist Fragen stellen, die der Mensch immer stellt (in basal singulären Momenten, in&gegenüber verschiedenen Konstellationen und sekundären Serialisierungen). Philosophie ‚ist‘ keine Antworten fixieren zu können -> das kann man theoretisch (also meta-philosophisch) fixieren — und praktisch auch nie. (Vergleiche den Satz der Sokrates zugeschrieben wird, der gleichzeitig/zeitlos ein Paradox und kein Paradox sein könnte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“. Diese Gleichzeitigkeit/Parallelität als Paradox<->Nichtparadox [Praxis und Theorie etc.] gilt meiner Wahrnehmung&Interpretation nach auch für wörtlichere Übersetzungen dieses Sokrates-Satzes in Platons „Apologie des Sokrates“.)

Eine Hypothese: Das Potenzial ist parallel/zeitlos, die Aktualisierung ist primär momentan/singulär, sekundär situativ und serialisiert.

variatio in variatione

Irgendwann kommt der Punkt im Leben, ab dem sich alles nur noch wiederholt. Dann hat mensch(,) im Muster, alles gesehen. Es gibt dann am Anfang viele Variationen innerhalb dieser Muster, die mensch kennenlernt. Und später immer weniger, bzw. in größeren zeitlichen Abständen.

Ich bin auf dieser [beliebige Form einsetzen, z.B.] Linie schon sehr weit, wie mir derzeit scheint. Ob die Sonne scheint oder nicht, die Stimmung wechselt, die Muster bleiben. (Aber/Und) ich hoffe darauf, dass einige der weiteren Variationen, die da kommen werden, interessant oder sogar auf ihre eigene Art (die sie ja haben, wenn sie nur für sich stehen), originell sind. Dann wäre es doch schon etwas. Etwas mehr als nur der Wechsel von Tag und Nacht und Tag und Jahreszeiten und Moden, Wellen, und der Organisation des technischen Weiterlebens.