Schlagwort: Parallelität

Sacher oder Demel, letztlich – oder als Ganzes erzählt – unentscheidbar.

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Es kommt wie es kommt, am Bewusstsein vorbei, fragmentarisch aufgenommen und nicht aufgenommen, bewusst/unbewusst zu Tage tretend und nicht.
Man ist frei.

Ich bin keine Einheit. Ein großer Druck kommt von des sekundär als Notwendigkeit gemusterten Musters der Vereinheitlichung des „Selbst“, des „Weltbildes“, der Ideologie etc.

Fragmentarisch exstenzial. Vereinheitlicht strukturiert. Parallel. Ohne Druck geht es nicht – ein Muster.


 

Dangerous Person? – diving

Heterotopien (z.B. Michel Foucault’s Be-Griff) neben den verschiedenen Mustern, nicht anstatt dessen (denn keine Fixation/objektive Reduktion der Parallelität. Und kein Ersatz des einen singulär basierten Existierenden durch ein anderes).

Relativisierte Ebene (abstrakt-abstrakt zusammengefasst)/bzw. singulär basierte Aspekte:
Gewaltenteilung zwischen verschiedenen Mustern und Strukturierungs-Postulaten/Klängen/Kompositionen. (Man klingt daran auf verschiedenen Weise an und nicht an.)

Absolute Dinge und Aspekte:
Parallele Existenz der (absoluten bzw. als existierend) Dinge und der Kompositionen neben ein ander
und neben den sekundären Muster-Ballungen/sekundären Muster-Gleichsetzungen und (Muster-)Abgrenzungen zwischen Mustern. (Musterartige Abgrenzungen zwischen Muster-Musterungen als ‚Muster’haftes Verhalten. Zum Beispiel. :-). Anders anformuliert: Interpretierbar z.B. als sekundäres An-Konstruieren [eines ‚Teils‘ des ‚Subjekts‘] an das basal singuläre sekundär serialisierte Muster.)
Und an ein ander anklingend und nicht anklingend in singulärer Weise und ggf. die fraktale Weiter-An-Knüpfung/An-Klingung zwischen Dingen und Kompositionen. Und/oder deren Veränderung, anders klingen, neu klingen, etc.