Posts tagged ‘Parallelität’

12. Juni 2017

Ist der Holländische Käsehändler — weder Pietist noch Rationalist — eher Strukturalist oder Existenzialist?

7. Juni 2017

Existenzialistische Postulate

Bin ich schön wenn ‚keiner es merkt‘?

Bin ich X wenn es ‚keiner merkt‘?

Ja. Existenz ist existent, Einteilung ist sekundär.

5. Juni 2017

Ignorieren könnte sekundär die höchste Form der basalen Anerkennung sein. 🙂

14. April 2017

Was „lernen“ „wir“ daraus? Muster mustern, Singularität bleibt singulär, fahren durch das Bild und die Fraktale in Konstellationen und als Wahrnehmungs-Kompositionen. Daraus pfeilartige Konstruktionen von Moment-Zeitlosigkeit und Serialisierungen vom Punkt aus. Nächster Punkt, fraktal ähnlich und anders, nie gleich, nie identisch, nicht mit einem „selbst“ und nicht mit anderen Punkten, Fraktalen, Konstellationen.

4. April 2017

welten

28. März 2017

Killerwale heißen meiner derzeitigen Meinung nach durchaus zurecht so.
Trotzdem sind sie nicht „die Bösewichte“. Sie sind schlaue Drecksäcke, das kommt mir bekannt vor.
Auf den Färöer-Inseln schlachten sie Grindwale.
Agrarfabriken sollten abseits stehen, dass sie unser Geruchsempfinden nicht stören.

Defaitismus ist keine Dauerlösung, so wie Weltretten verschiedene Welten meint.

25. März 2017

Über dem Abgrund. Stehen, gehen, tanzen, schweben, kleben. Es gefällt mir nicht so gut. Aber das ist was ich ‚tue’/in dieser Konstellation bin ich. Ich spekuliere und fantasiere andere Dinge — Konstellationen und Serialisierungen/Projektionen. Parallel ist das sein.

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13. Februar 2017

Zeitlosigkeit

„Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von allen.“ – verschiedenen Autoren zugeschrieben.

Die Menschen wissen über Strukturen Bescheid, seit langer ‚Zeit‘. Und darüber, dass diese fürwahrgenommenen und interpretierten Strukturen zeitlos sind und nie alles, nie ein fixierbares Ganzes.
Das macht unsere Ideologien orientativ und fragil/mit dem Zweifel der Kontingenz existierend. Dass in der totalisiertesten oder am Weitesten ausgebreiteten/kultivierten Strukturierung der Welt immer ein ‚Rest‘ bleibt. Und dass das Andere, als Pluralität, immer dabei ist.

Die Richtigkeit einer Vermutung kann immer nur im Nachhinein als falsch oder richtig festgestellt/fixiert werden. Und auch dann nicht, denn dazugenommene Hilfsannahmen (Ausreden etc.) helfen, das Paradigma zu erhalten. Oder man baut ein Neues (neu und nicht neu zugleich), kein Besseres oder Schlechteres, ein Anderes.

Philosophie ist keine Eliteangelegenheit (kann interpretiert werden als zum Ausdruck kommend z.B. in Platon versus Sophisten). Sie kann nicht abgeschlossen werden, kein geschlossener Zirkel, keine partikulare Fachwissenschaft oder Ideologie, die für andere, die aus der Muster-Erstellung bzw. Muster-Repräsentation ausgeschlossen sind, einfach „mitgilt“ — per Autorität und effektiver (selbsterfüllender) Bestätigung. Philosophie ist. Und ist Fragen stellen, die der Mensch immer stellt (in basal singulären Momenten, in&gegenüber verschiedenen Konstellationen und sekundären Serialisierungen). Philosophie ‚ist‘ keine Antworten fixieren zu können -> das kann man theoretisch (also meta-philosophisch) fixieren — und praktisch auch nie. (Vergleiche den Satz der Sokrates zugeschrieben wird, der gleichzeitig/zeitlos ein Paradox und kein Paradox sein könnte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“. Diese Gleichzeitigkeit/Parallelität als Paradox<->Nichtparadox [Praxis und Theorie etc.] gilt meiner Wahrnehmung&Interpretation nach auch für wörtlichere Übersetzungen dieses Sokrates-Satzes in Platons „Apologie des Sokrates“.)

Eine Hypothese: Das Potenzial ist parallel/zeitlos, die Aktualisierung ist primär momentan/singulär, sekundär situativ und serialisiert.

1. Januar 2017

Ein instrumentelles ‚Verhältnis’/’Parallelität‘ zur Expression.
Ein expressionelles Verhältnis zur Expression.

Vielleicht auch: Ein schematisch-geordnet-strukturiertes ‚Verhältnis’/’Parallelität‘ zur Impression.
Ein offen ungesichertes Verhältnis zur Impression.

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