Posts tagged ‘Praxis’

3. März 2016

Nacktbaden und Schwimmen und Tauchen, Bewegung.
Cocktails schlürfen an der hölzernen Bar am Strand.

Auch als warmer Gedanke, gebunden an den relativen Kontrast der Kälte oder anderer Kontraste. Aber mit einem ‚glimpse‘ of absoluteness/einem Aufscheinen oder einer Vorstellung von Absolutheit („relativ gegenüber dem immer Relativen“ – Jaja.. Ruhe!).

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5. Januar 2016

Eklektisch und Phrase und gefühlt was dran?

Was ist die Liebe vor dem Hintergrund des Nichts eines nicht vorhandenen allgemeinen Sinnes des Lebens, und allem was existiert, und aller – aufeinander bezogener und nichts darüber hinaus aufweisender – Vorgänge?

Was ist das Nichts im Vergleich zur Liebe? (-> Weiterhin Nichts)

Wenn das Nichts keine Aussage macht (über Sinn etc.), hat es dann trotzdem von sich aus einen objektiven (bzw. nicht nur von uns Menschen selbst gemachten) Effekt auf unser Leben? Oder ist es nur das, was wir mit unseren (vielleicht gleichzeitig zu groß und zu klein geratenen) suchenden Gehirnen daraus machen? Und wenn wir Liebe oder Spaghetti Essen als wichtiger als das Nichts erachten, verliert es dann seine von uns selbst gemachte/empfundene Wirkung oder wird relativ unwichtig?

Das erinnert mich jetzt auch an Bücher von Michael Ende. Das Nichts und das Leben in der Unendlichen Geschichte.

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27. Dezember 2015

Machen wir uns nichts vor

Machen wir uns nichts vor: Wir machen uns alle etwas vor. Das Leben ist eine Bühne, mit etlichen Subbühnen, mit mehr oder weniger glücklichen SchauspielerInnen und mehr oder weniger angesehenen Rollen. Das Angesehen
– „sein“ (die Position eines Menschen in den Strukturen und [deren] Hierarchien)
– und werden (wie man in der Praxis, in konkreten Situationen behandelt/’eingestuft‘ etc. wird)
ist bei den Rollen am wichtigsten. Und selbst (und teilweise gerade) dann, wenn wir sagen „Machen wir uns nichts vor“, machen wir uns auch, als das, und im Zuge dessen, (wieder) etwas vor.

18. September 2015

Toril Moi asks us: What can women become? And with that – not competing with it, and not congruent with it – the question is (existentialist as: search, adventurous quest and task): What can all human beings become?
„To become“ here meant as: acting and reflecting, not status and fixed content.

Amongst other works:
Moi, Toril – The Adventure of Reading: Literature and Philosophy, Cavell and Beauvoir. Literature and Theology (2011) 25 (2): 125-140.
Moi, Toril – Simone de Beauvoir. The making of an intellectual woman. 2nd edition (2008). Oxford, New York: Oxford University Press.

15. Mai 2015

Hei Bible reading or Christian-spiritual gentlewomen and men,
start an Emmaus revolution. Take yourself seriously before making it universal.

5. April 2015

Verausnahmung gegen Vereinnahmung?

Was wäre Verausnahmung? Können wir sie gegen die übliche Vereinnahmung – als persönlich-instrumentelle und als strukturell-integrierende und -disziplinierende – einsetzen?

Ernstnehmen und den Inhalt bedenken bevor die Integration in die Schwerkraft der bestehenden Systeme die Inhalte an die Systemfunktionalismen angepasst hat.

19. März 2015

Möglichkeit des Mehr als nur Reproduktion

Wir Menschen in unserer Struktur – in Raum und Zeit. Gefangen im Korporatismus – deal with it. Gleichzeitig Momente jenseits der Reproduktion versuchen: Theorie der Vernunft wagen und existenzialistischen Ausbruch praktizieren. Das subjektive Träumen nicht vermiesen lassen und (ernsthaft) so gut es geht, Heterotopien des inter-subjektiven Spielraums erschaffen/herausarbeiten. Einen Raum für gleichberechtigte Kommunikation und Praktizieren von Subjektivität aufbauen. Und diese geistigen und örtlichen Räume lebendig halten (also auch die status-soziologische Erstarrung vermeiden und geistige Bequemlichkeit immer wieder durch Praxis neu in Bewegung versetzen).

17. September 2014

Lähmung durch das postmoderne Ende der Einfachheit, statt postmodernistische Vielfaltsförderung.
Pseudomoderne Rückkehr der Einfachheit statt qualitativ weitergehende Praktizierung der Moderne.

Soziologische Abgrenzungsorgien statt politischer Auseinandersetzung.

 

10. Juli 2014

Revolte (hier geschrieben als Camus-Kantisch als Aktivität gegen Unvernunft) in der Praxis ist u.a. das Gegenteil und im grundlegenden Unterschied zum so genannten Pragmatismus* (als Ideologie oder Ausrede). Pragmatisch-„sein“ hier gemeint als eine feststehende, „pragmatische“ Art der Reaktion auf das Leben. Und dabei keine vernünftige, höchstens zweckrational.

* Gemeint ist nicht die Philosophie des Pragmatismus.

10. Juli 2014

In Minderheiten (theoretisch aller Art) ist praktische Anarchie möglich.

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Der kleine Mann im Kopf

Was wir sind | Was wir sein wollen | Was wir tun

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

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Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

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