Schlagwort: Singulär-Existenzialismus

Singulär-Existenzialismus und Rolle der Gewaltenteiler

Die absoluten und die relativisierten Aspekte der Existenz (Erfahrung und Anerfahrung etc.).

Für die absoluten (basalen) Momente, singulären Dinge, Kompositionen und Konstellationen gibt es keine Hierarchien, keine (serialisierten etc.) Strukturierungen, keine Hierarchisierungen.
Für die relativisierten Aspekte bedarf es (nach der sekundären Rolle der Gewaltenteiler) eine Gewaltenteilung, einen parallelen (weder a priori noch a posteriori) Gewaltenausgleich, der z.B.
– zur Nullsumme strebt und de-intensiviert
– (aus meiner jetzigen singulär-existenzialistischen Sicht/Interpretation): sich nicht an der strukturalen Nullsumme orientiert, sondern den Widerspruch offen hält und damit die An-Erfahrungsmöglichkeiten der basalen Dinge und der Existenz-Parallelität (‚Vielfalt‘ im offenen Sinne, nicht im ideologisch konkretisiert-fixierten) offen theopraktiziert. (Die Strukturierungs-Rollen und die Intensivierer haben andere ‚Rollen’/’Aufgaben‘.)

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Überall “Denkfehler“ und Widersprüche etc. Einer der quantitativ häufigen ist: Mensch könnte mit partikular-konkretisierten Konstruktionen von ‚Bestätigungen‘ oder ‚Widerlegungen‘ Objekte (basale Existenz) konstruieren. Asymmetrie des Singulär-Existenzialismus: Es gibt Objekte, aber diese sind nicht meta-singulär. Es gibt abstrakt-abstrakte/abstrakt-generelle Gleichheit als Gerade aus singulären Punkten. Aber keine partikularen bzw. partikularisierbaren basalen Objekte. Das sind und bleiben (zeitlos) sekundär existierende Konstruktionen. Die sind existent, aber nicht objektiv.

Es kommt wie es kommt, am Bewusstsein vorbei, fragmentarisch aufgenommen und nicht aufgenommen, bewusst/unbewusst zu Tage tretend und nicht.
Man ist frei.

Ich bin keine Einheit. Ein großer Druck kommt von des sekundär als Notwendigkeit gemusterten Musters der Vereinheitlichung des „Selbst“, des „Weltbildes“, der Ideologie etc.

Fragmentarisch exstenzial. Vereinheitlicht strukturiert. Parallel. Ohne Druck geht es nicht – ein Muster.


 

Dangerous Person? – diving

Heterotopien (z.B. Michel Foucault’s Be-Griff) neben den verschiedenen Mustern, nicht anstatt dessen (denn keine Fixation/objektive Reduktion der Parallelität. Und kein Ersatz des einen singulär basierten Existierenden durch ein anderes).

Relativisierte Ebene (abstrakt-abstrakt zusammengefasst)/bzw. singulär basierte Aspekte:
Gewaltenteilung zwischen verschiedenen Mustern und Strukturierungs-Postulaten/Klängen/Kompositionen. (Man klingt daran auf verschiedenen Weise an und nicht an.)

Absolute Dinge und Aspekte:
Parallele Existenz der (absoluten bzw. als existierend) Dinge und der Kompositionen neben ein ander
und neben den sekundären Muster-Ballungen/sekundären Muster-Gleichsetzungen und (Muster-)Abgrenzungen zwischen Mustern. (Musterartige Abgrenzungen zwischen Muster-Musterungen als ‚Muster’haftes Verhalten. Zum Beispiel. :-). Anders anformuliert: Interpretierbar z.B. als sekundäres An-Konstruieren [eines ‚Teils‘ des ‚Subjekts‘] an das basal singuläre sekundär serialisierte Muster.)
Und an ein ander anklingend und nicht anklingend in singulärer Weise und ggf. die fraktale Weiter-An-Knüpfung/An-Klingung zwischen Dingen und Kompositionen. Und/oder deren Veränderung, anders klingen, neu klingen, etc.