Schlagwort: Strukturalismus

Die Wellen gehen auf und nieder. Es ist kein Kreis, und es sind sekundäre Kreise, die die Wellen auch beschreiben/reduktiv fassen können.
Es sind Wellen im offenen plural. Verschiedene quantitative Größen.
Wenn die Welle eingeebnet wird, eine “Mitte“ findet, dann ist sie eine Nulllinie.
Sekundär in der Wellen-Interpretation ist also die Mitte z.B.
– ein Zustand zwischen den Ausschlägen
– die in Wellen (in dem Fall auch sekundär) nicht existente Nulllinie
– ein Teil der Welle als ein Ganzes, von dem man keine Ortsangaben wie oben, mitte, unten, etc. machen kann

Skalare. Vektoren. Raum. Richtungen sind nicht objektiv.

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Es kommt wie es kommt, am Bewusstsein vorbei, fragmentarisch aufgenommen und nicht aufgenommen, bewusst/unbewusst zu Tage tretend und nicht.
Man ist frei.

Ich bin keine Einheit. Ein großer Druck kommt von des sekundär als Notwendigkeit gemusterten Musters der Vereinheitlichung des „Selbst“, des „Weltbildes“, der Ideologie etc.

Fragmentarisch exstenzial. Vereinheitlicht strukturiert. Parallel. Ohne Druck geht es nicht – ein Muster.


 

Dangerous Person? – diving

Die Leere der strukturalen Ebene

Feuerbringer in Referenz zu Sam Harris schreibt über:

Was wollen Dschihadisten wirklich?

https://feuerbringer.wordpress.com/2016/12/21/was-wollen-dschihadisten-wirklich/

Eine Möglichkeit, was Dschihadisten „wollen“/ausdrücken/etc. ist:
Sie verhalten sich so, dass* sich eine Gesellschaft öffentlich fragt: Was wollen Dischihadisten wirklich?

Strukturale Handlungen sind (Sinn- und ggf. Trieb- und Energie- etc.-)Verschiebungshandlungen, die um einen leeren Kern kreisen (so z.B. in einer Interpretation [durch Leser und Autor] von Jacques Derrida).

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* Nicht voluntaristisch gemeint.

„Es muss nicht immer Strukturalismus sein“ sagt er zu mir und wird subjektiv. In Anführungsstrichen, denn etwas wird nicht, etwas ist.
Unstrukturiert und seind. Nicht seiend im Konjunktiv, sondern subjektiv — als Bewusstsein, welches Ausgangslage des Subjekts ist — ist-end. Ohne End, ohne Anfang würden u.a. manche Postmodernisten sagen.
Das Bewusstsein ist dazwischengeschaltet, als Metapher — also das Dazwischengeschaltet und das Bewusstsein nicht-selbst als Metapher. Das Bewusstsein z.B. interpretiert als — unter allen anderen Möglichkeiten des Bewusstseins und seiner reflexiven Nichtselbst-Wahrnehmung — fragmentarische Wahrnehmung des Nicht-Selbst.

Die zwei Vergleichsformulierungen stimmen beide vermutlich zur selben, oder zumindest vermutlich zur gleichen, Zeit:

Weiter-Weiter-ad infinitum Funktionalismus:
Die Lage ist [immer–das motiviert und hält immer am Laufen–] ernst, aber nicht [funktionalistisch: niemals] hoffnungslos.

Sinnfrage ernst genommen:
Die Lage ist hoffnungslos [formulierbar z.B. als zirkulär, wiederholend, muster-reproduzierend, strukturalistische Konstruktions-Austauschbarkeit, etc.], aber nicht ernst. [Als solches absurd und immer zugleich ernst und unernst -> also nivellierend, und nur [[oder immerhin]] ein Spiel der zueinaner und gegeneinander gestellten, aus dem Nullsummenspiel inflationierten [[als Blasen, vielleicht aus virtuellen Teilchen und Anti-Teilchen gebildeten]] Konstruktionen.]

Immer schön aufregen, Blutdruck hochhalten. Sonst wird’s (einem/das Leben) langweilig.
Und wenn das dauernde Aufregen langweilig wird? Dann helfen Entspannungsübungen, entspannen ist jetzt wirklich wichtig. Entspannung ist angesagt.

Langeweile ist ein Privileg! Ich könnte mich aufregen über Leute, die ihre Langeweile zur Schau stellen. Ich reg mich auf. Da muss man sich doch aufregen. Ich brauch dann immer was zur Entspannung.