Autor: kosinsky

Singulär-Existenzialismus und Rolle der Gewaltenteiler

Die absoluten und die relativisierten Aspekte der Existenz (Erfahrung und Anerfahrung etc.).

Für die absoluten (basalen) Momente, singulären Dinge, Kompositionen und Konstellationen gibt es keine Hierarchien, keine (serialisierten etc.) Strukturierungen, keine Hierarchisierungen.
Für die relativisierten Aspekte bedarf es (nach der sekundären Rolle der Gewaltenteiler) eine Gewaltenteilung, einen parallelen (weder a priori noch a posteriori) Gewaltenausgleich, der z.B.
– zur Nullsumme strebt und de-intensiviert
– (aus meiner jetzigen singulär-existenzialistischen Sicht/Interpretation): sich nicht an der strukturalen Nullsumme orientiert, sondern den Widerspruch offen hält und damit die An-Erfahrungsmöglichkeiten der basalen Dinge und der Existenz-Parallelität (‚Vielfalt‘ im offenen Sinne, nicht im ideologisch konkretisiert-fixierten) offen theopraktiziert. (Die Strukturierungs-Rollen und die Intensivierer haben andere ‚Rollen’/’Aufgaben‘.)

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