Paul Steinhardt, Alex Vilenkin, Wallace Thornhill, Carver Mead, Laura Mersini-Houghton, Samir Mathur,
on Black Holes and Strings and Electricity & Magnetism.

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Exoteric Esoteric Holism Fragmentism Particularisms Pluralism.

Manchmal mag ich meine Soßen (zu Nudeln, aber ggf. auch etwas anderem)
als Konglomerat, als Gemenge mit klar unterschiedenen Elementen. Und manchmal
als Gemisch mit stärker zusammenwirkenden Elementen, mit Paarbindungen (z.B. zwischen Zwiebeln und Öl) oder Dreiern oder poly-amourösen* alles-auf-einmal Zusammenwirkungen.
Was davon wäre die offenere Konstellation? Beide glaube ich sind semi-offen.
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* Wobei auch polyamouröse Konstellationen als/in/mit verschiedenen Kombinationen konstellieren können — z.B. parallel, als Gemenge mit diskreter Unterscheidung, und als auf-einmal.

Letzlich und/oder erstlich — und dann weitere Gedanken und Wünsche etc. beiseite lassend, relativierend (im Sinne von statt absolutem Plural ihres Seins, diesen relative Unwichtigkeit in der Jetzt-Situation [oder im ausgedehnten Moment] zuweisend)
und setzend statt prozessuale Ungreifbarkeit
und ontologisch: nicht überschreibend, sondern parallel seind und dort gerade nicht beachten, sich fokussieren. Mit oder oder (konkretes) Ziel. Das gibt es als partikularer Fokus, Zielsetzung, Orientierung auf etwas hin, Strukturierung auf etwas hin.
Aber hier als: ausgedehnter Moment.

Z.B. will ich manchmal nur in einem Lied aufgehen oder mit diesem sein (‘schwingen’ oder weiteres was man z.B. mit exo-eso-terischer Sprache andeuten kann etc.).

Vorher gerade war ich nur der Mechanical Man, nicht mehr die widersprüchliche Komposition mit vielen Aspekten und Bedürfnissen und Ausrichtungen etc.

Entspannt verschwinden. Und dann ist man wieder da, zusammengesetzt aus dem Plural des parallel Existierenden. Oder nicht mehr. Aber so lange man ist, ist man.

 

Machen statt Lachen.

Mit diesem trockenen Humor und Ernst
brachte der Neue Konservative
den spätmodernen Die Bedürfnisse und Mängel mit Ironie-Verarbeiter
aus der hegemonialen Lage.

Außer verarbeiten arbeitest Du ja nicht so viel. Schob er noch frech aber nicht ganz falsch hinterher.

 

“You don’t speak Hebrew, Aramaic, Greek or Latin. You can’t be a Christian.”
“But I like the rituals and the Clothings for Processions and Holy Days.”
“That’s ok.”