Woodcutting with Jordan Peterson. To stay away from, maintain a distance to the ideological battles and repeating patterns of political struggle for ideological dominance etc. And to avoid more or less the marterings of thinking about existence.

Thinking about ‚the‘ Existence and existing things, ideas, aspects, phenomena, etc.

I like–or am nonchoiceively attracted to–both dealings with life.

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I met my evil twin, but he said that I would be his evil twin. Evil bastard. Or is it existence that fools us. Of course it is, but it’s inescapable, and I like some temporary relief, so I denounce him as the evil one, I am absolved for some time. As long as my good/evil-separation and projection works/can be reproduced.

Everything Zen, Zen, Zen.

‚Of course‘ not every existence experience is Zen. But ‚everything‘ can be Zen

– in a moment and as a moment of existence (moments that exist absolute, basically not relative. That don’t sound with the need to hierarchise them, relative to other moments etc.),
– as resound-experience of: some thing ‚in me’*/in my existence-experience
resounds (in a moment, and in a moment-/singularity-based projection)
with another (basically singular) existing thing. In the case here: A resounds with or as something I interprete/conceptualise as Zen.
One can interprete this (here fragmentarily-conceptualised) ‚Zen‘ experience as:
– A part/aspect of ‚me‘ resounds with another thing/existence/platonic idea/etc. and they resound as/they ‚form‘ a new singular experience – for example a Zen Moment.
– Or a part/aspect of ‚me’/my experience resounds with a Zen Aspect of Existence it’self‘. And this resound forms a new kind of thing and Zen-ifies the respective resounding aspects – whichever they are, for example: a current joy, pain, erotic, sexual feeling, eating, producing something or consuming etc., boredom, excitement, experience of nature, art, communication, a talk, a reflection, and any other potentially Zen-ified ‚thing’/moment.

Zen experience (or other phenomena&experiences) here conceptualised as a basically singular moment (point) and as a singular series projection (line, fractal, etc.). Experiencing a basically timeless, singular, existing ‚thing‘ – in a Zen Moment or any other (names and interpretations). And secondarily conceptualising ’such moments and projections‘ abstractly as for example an aspect or phenomenon of existence – among all other basic singular things and secondary abstractions&structur(is)ations of the parallelity of ‚existence‘ (as a nonwhole summarisation).

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* ‚in me‘ here as: resounding with something in my secondary construction of a unitary ‚I’/’me‘.

Es gibt aus Sicht meines Existenz-Re-/Konstruktions-Konzepts
des Singulär-Existenzialismus
keine Ganzheiten. Dazu gehört auch: Keine ganzen (sekundären*) Wahrheiten.
Für z.B. Immanuel Kant ist es so, dass der Mensch die Dinge-an-sich bzw. deren wahres Wesen etc. nicht erkennen kann.
Dem stimme ich mit dem Singulär-Existenzialismus zu. Darüber hinaus gibt es für die ganze Wahrheit kein basales Objekt/keine unitäre Existenz eines ‚Ganzen‘. Ganze Wahrheiten sind also immer sekundäre und partikulare (sich gegenüber anderen Wahrheiten relativ abgrenzende und dadurch definierende) Konstruktionen. Also in ihrer relativen Ausrichtung (Unsere ‚Ganze Wahrheit‘ gegen andere nicht wahre Wahrheiten) nicht ganz(heitlich). Und immer – hier sind wir auf der strukturalistischen ‚Ebene‘ der menschlichen Erfahrung -: gebunden an und angewiesen auf die Konstruktion eines ‚Anderen‘, der ‚falsch‘ liegen muss, dem man das ‚Falsche‘ (etc.) zuschreiben muss, um ’selbst‘ (als Konstruktion eines geschlossenen Selbst) die abgeschlossene ‚Wahrheit‘ für sich beanspruchen/sich zuschreiben zu können. Um sich zu erhöhen und durch die Abwertung des Anderen — den man braucht und abwertet – zu definieren.

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* Basal gibt es die Singularität aller existierenden Dinge. Diesen Dingen – außer dem Ding der Wahrheit(ssuche) als singuläre Idee, und dann als sekundäres Muster, das der Mensch aufweisen kann – ist aber die Definition von Wahrheit äußerlich. Sie ’sind’/existieren.

Es ist nicht die ideologisch-partikulare (willkürliche und ungleichberechtigend auf- und abwertende) Label-Zuordnung, die eine existenzielle Aussage hat. Es sind

a) Die zeitlosen Ideen und Phänomene, die in zum Ausdruck kommen:

1) in abstrakt-generellen menschlichen Mustern,
2) in ko-konstitutiven (sich gegenseitig konstruierenden) Mustern (A und Anti-A, Plus und Minus, Wir gegen Die, etc.),
3) in nichtrelativisierten, absoluten Momenten. Momenten, die im jeweiligen Moment oder Klang bis Nachklang in denen jemand sie erfährt nicht in die sekundäre Struktur der Sprache reduktiv-eingefasst werden können. Sondern die eine eigene, nicht-formalsprachliche Existenz haben. Die dann nebenher an-beschrieben werden z.B. als: Inspiration; Einsicht; Glücksmomente ohne sekundären relativen Kampf um Ab- und Aufwertung und Besserstellung und Selbstkonstruktion auf Kosten des jeweils Anderen. Absolute Momente, denen die relativen Kämpfe um Herrschaft, Kontrolle, Weltbild-Aufrechterhaltung und Ideologie-Durchsetzung äußerlich sind – die so etwas ’nicht kennen‘, da sie absolut sind, für den und die jeweils Erfahrenden.
4) in nichtrelativisierten, nicht auf Hierarchie und Ungleichberechtigung basierenden bzw. daran ausgerichteten/strukturierten — absoluten/nichthierarchisierenden — Projekten – Kunst etc.

b) die relativen Machtverhältnisse. Der Stärkere gegen den jeweils Schwächeren. Egal, welches Ideologie-Label und welche Identitätskonstruktion sich jemand sekundär gibt. Dies gilt vor allem für Gruppenkonstruktionen und den Herrschafts- (situativ) und Vorherrschafts- (auf längere Dauer serialisiert) Kampf zwischen Gruppen und ihren konstruierten Ideologien.