25. August 2016

Different perspectives on the same thing which then looks differently is this a qualitative difference I doubt it

Mostly, it appears to me much harder.
But (on some level,) Zen may be just equally as hard as the nonsense of life.

Different eruptions and calmings.

25. August 2016

Utopie des Wahrnehmens und Bewusstlassens

In einer Zukunft. Wenn man das Gehirn umstellen kann (umschalten in irgendeiner Form), von ‚Strukturmodus‘ auf ‚Wahrnehmungsmodus‘. Den Strukturmodus bzw. das Strukturen- und Muster-Wahrnehmen und Einteilen der Welt brauchen wir zur Zusammenfassung und Verarbeitung der vielen Dinge, die uns begegnen und mit denen wir umgehen müssen (müssen, wenn wir nicht zu stark leiden wollen* und überleben). Strukturdenken, Vereinfachen, dabei verzerren und verfälschen und vieles ausblenden/nicht bewusst werden lassen, um ein funktionales Bild zu erzeugen, mit dem wir die Welt – und uns selbst – einteilen können.
Der Wahrnehmungsmodus wäre dann ein Zustand, in dem wir (bzw. der dies Erfahrende) Komplexität, Unterschiede, Neuheiten, Individualität wahrnehmen und verarbeiten könnten. So dass die Welt nicht nur mehr nach ewiger Wiederholung der gleichen Muster und Struktureinteilungen aussieht. Dass man (so geht es mir, also: Dass ich) nicht nur noch Strukturen ‚erkennen‘ würde (durch Einteilen aller oder der meisten Dinge in diese Strukturen), wo Individualität ist. Wo Unterschiede und Neuheiten in welcher Form auch immer sind.
Dieser Modus scheint mir utopisch. Aber der einzige, der aus der Welt noch etwas machen kann, was nicht die ewige Wiederholung der „Wiedererkennung“ (Wieder-Einteilung in das Korsett/Schema) des ‚Gleichen‘ ist, sondern das Zulassen-können der Unsicherheit und das Wahrnehmen der Nichtgleichheit der Dinge, der Individualität, der Komplexität. Ein anderes Leben im Leben (z.B. Adorno, aber nicht als Phrase, sondern als [Quasi-]Essenz).

Um dann wieder als soziales Objekt funktionieren zu können, könnten wir in dieser Utopie dann jederzeit wieder umschalten auf ‚Strukturmodus‘. Aber (für mich subjektiv wäre es vielleicht eine große qualitative Verbesserung), wenn man nicht mehr in der Beschränkung auf die Wahrnehmung und dauerwiederholte „Wiedererkennung“ der Strukturen eingestellt/programmiert wäre.

___
* Das aus dem eigenen menschlichen Standard perverse oder lächerliche und widersprüchliche am Menschen wie ich ihn erfahre, ist ja, dass er selbst oft leiden will. Nur halt begrenzt leiden und am liebsten kontrolliert (und doch gleichzeitig** wieder spontan, dass es auch ‚echt‘ ist).
** Vielleicht liegen alle oder diese Widersprüche des Menschen darin (eingelegt), dass es vielleicht fundamental keine Zeit (subjektiv von mir hier beschrieben) gibt. Sondern dass alles/vieles gleichzeitig stattfindet, aber wir es nicht als gleichzeitig wahrnehmen. Und es daher erst A und dann wieder -A heißt, aber ‚eigentlich‘ (auf einer anderen Ebene) ist das alles immer gleichzeitig.

24. August 2016

Voices

Lee Smolin, Ray Kurzweil and Marvin Minsky (now maybe living in the holographic realm of the universe) have (appear to me as) great voices I like to listen to. To meditate while listening, to be narrated something interesting and to enjoy the waves „as such“ (as they are for me, as they appear to me).

23. August 2016

We can interprete us (and/or describe us) as describers of our fate.

Premises – Interpretations – Descriptions – Determinisms – Fractal Non-Sameness – Noncausality – Noncausal Nonstructuralist – Atomism

23. August 2016

Time may be a picture without a immanent (in-living) direction. A picture that we see as a movie — and if our projector or perception is receptive to it more or less in moments and sequences etc.

Fiction:
There are portals of time (or timelessness etc.) on this earth. They are in different cultures. For example one is within the knowledge/perception of a Native American (or Native Siberian etc. and the whole infinite regress) tribe. And one is in Georgia (Caucasia), where the Georgians still have a language of an ancient time (of distant time slices). Some Georgians go to a cave (the cave as holy place for human beings for Platonic phenomena or for simple evolutionary „reasons“) and some of them (or all in individual-fractal ways) perceive the presence of the timelessness.

15. August 2016

Moiré, ontological or perceptional constructions of overlapping

The universe (or existence) can come to us/can be interpreted by a human being for example as:

– Inflationary
– Contradictory (patterned, e.g. dialectical. Or random. Or otherwise)
– Circular/Tautological

Also: ‚Are‘ we just a Moiré Pattern in the fabric of spacetime (as itself or as an emergent phenomenon) or the fabric of (more general, or artificially summarised as) existence?

 

Roger Penrose about Moiré Patterns.

 

mathworld.worlfram about Moiré Patterns: http://mathworld.wolfram.com/MoirePattern.html

 

11. August 2016

Life is demanding without understanding

Ace of Base

Search for explanations, understanding, belonging, relative positions and absolute images.

11. August 2016

Menschliche Sozialexistenz zu großem Teil Phrasendreschen*

[*Wissenschaftlich keine neue Erkenntnis. (Und eine Erkenntnis ohne Folgen, wie [Verbindung, nicht Kausalität] das vermutlich das gemeinsame Charakteristikum von wahren Erkenntnissen ist).]

Dagegen hilft nur — Hubschraubereinsatz (Foyer des Art)
Und Lehrer einstellen
Und Polizisten einstellen
Und öffentlichen Dienst ausbauen
Und Effizienz steigern
Investieren
Und Schulden abbauen
Den „Zusammenhalt“ stärken (Ein Zusammenhalt, den man beschwören muss, ist nur die projizierte Suche nach „Zusammen“ [Horde] und „Halt“ [Sinn]. Und das ist, auf gesellschaftlicher Ebene, glücklicherweise so. Unterscheidet es doch die Gesellschaft von der starken Ingroup/Outgroup-Identitäts-Gemeinschaft.)
Gemeinsame Identität pflegen
Das Wir-Gefühl stärken
Die Vielfalt schätzen
Gelebte Vielfalt
Computerspiele verbieten
Wachsam sein
Mehr Kontrolle für mehr Sicherheit
Augenmaß behalten
Jetzt handeln
Nicht aktionistisch werden

Und so weiter

9. August 2016

Sich Geschichten voneinander erzählen. Der Geschichten willen/wegen, nicht auf eine bestimmte konkrete Wirkung kanalisiert/formatiert und die Geschichte in ihrem Geschichte-Sein-Können verfälscht. Authentizität ist vermutlich subjektiv, aber Geschichten des nicht nichtauthentisch seins, als Zulassen von Nichtkontrolle, Widerspruch und Unsicherheit.

9. August 2016

In a fictionary communication, I said to Paul Feyerabend: „I, probably also generally as a human being, need an explanation. Can you explain to me where we are going to?“
Feyerabend said (as an answer or as something he thought and formulated without a question asked by another being): „Explanation? Where we’re going to, there are no explanations.“

Die Spoekenkiekerei (Der Kieker)

Blick in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes

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Moabiter Seefahrten

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Ölmalerei, Acrylmalerei und Co.

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Online-Journal für systemische Entwicklungen

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Von der Selbstfindung zur Egoauflösung.

Feuerbringer-Magazin

Zurück zur Vernunft